1. Blind Dates


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... entlang.
    
    „Aaaahhh....Dorian!", stöhnte Fiona, die damit nicht gerechnet hatte. Sie versuchte ihr Becken noch weiter nach vorn zu kippen, um sowohl Zug aus dem Seil zu nehmen, als auch ihre Pussy ihm leichter zugänglich zu machen. Sie wollte zu gerne sehen, wie er da vor ihr lag, aber das war ihr nicht möglich!
    
    Er leckte sie wieder und wieder, stieß mit seiner Zunge in sie hinein, während er mit seiner Nase ihr Aroma wahrnahm. Immer wieder musste auch er den Kopf nach unten nehmen, oder sie etwas nach oben schieben, damit er Luft schnappen konnte.
    
    „Zu wissen, wie du da über mir sitzt, so ganz hilflos, macht mich schon ziemlich geil, Fiona", sagte er in einer Atempause. Sie hätte diesen Hinweis nicht gebraucht, da ihr bereits klar war, dass er vor ihr lag...sein Penis bestimmt hart da stand. Vielleicht hatte er sogar auch schon ein paar Tröpfchen obendrauf. Das aber nochmal von ihm so direkt zu hören, während sie ihren Pulsschlag mittlerweile an ihren Nippel fühlen konnte, verschärfte die Situation deutlich. Sie stieß ein geiles und zugleich ärgerliches Knurren aus. Dann leckte er wieder an ihr und sofort wurde es zu einem Gurren und Stöhnen. Ihr Hände ballten sich zu Fäusten, wann immer er mit seiner Zunge in sie drang oder an ihrem Kitzler saugte. Er machte das so geschickt, dass sie zwar immer heißer und erregter wurde, es aber noch immer eine Weile länger dauern würde, bis sie kommen könnte. Es schien fast so, als würde er warten.
    
    „Dorian!", flehte sie, „Mach ...
    ... fester, schneller...irgendwas. Ich kann nicht mehr lange. Mein Nacken ist schon ganz steif."
    
    „Ich bin das auch", sagte er und fuhr fort: „Wäre schön, wenn du dich darum kümmern würdest..."
    
    „Aber wie..."sie zögerte, als sie verstand: „NEIN!", entfuhr es ihr. Sie wollte sogar mit dem Kopf schütteln, was sich aber als schlechte Idee erwies. „Dorian... dann müsste ich...dann würde sich... Also, das Ding", sie konnte ihre Sätze nicht wirklich vollenden, zumal er nun doch härter an ihr saugte. Als sie aufhörte zu stottern, holte er auch wieder Luft.
    
    „Du magst es, wenn ich dich benutze, hast du gesagt. War das eine Lüge? Ich will gerade, dass du mich auch mit dem Mund verwöhnst. Denn ich komme gerne dort, durch dich. Also...", er ließ den Satz in der Luft hängen. Das war er also, der Moment: Jetzt musste sie sich entscheiden, ihm wirklich zu Willen zu sein und sich dabei selbst in den Hintern zu vögeln, was sie sich bisher in dieser Form versagt hatte. Oder sie würde lieber weiterhin verkrampft dasitzen, hoffend, dass sie doch auf einfachere Art kommen könnte.
    
    Mit einem Wimmern lehnte sie sich nach vorne, stützte sich mit den Händen ab, der Kopf noch immer weit nach hinten geneigt. Nun begann er, sich zentimeterweise nach vorn zu bewegen. Dorian hörte sie, konnte sich dadurch vorstellen, wie das Metall sich unerbittlich langsam, im Tempo wie ihr Kopf sich senkte, in ihren Hintern bohrte. Es weitete sie dabei, spreizte ihren Hintereingang stückchenweise. Langsam konnte sie ...
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