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Blind Dates
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... erkennen, wie sein Schwanz vor ihr aufragte, pochend und mit kleineren Tropfen, die an ihm herabrannen. Sie hatte das Gefühl, dass sie sich dabei zugleich selbst pfählt, weil ihre Haare an dem Seil zogen, dass dieses Metallding immer tiefer in sie trieb. Er benutzte sie, schon, aber zugleich bestimmte sie, wie schnell und tief es gehen würde. Aber sie wollte ihn so gern jetzt haben, sich damit an ihm rächen, auf die süßte Weise, die sie sich gerade vorstellen konnte. Noch einmal riss sie sich zusammen, neigte den Kopf weiter und spreizte sich damit noch einmal den Anus weiter auf, als sie seinen Penis in den Mund nahm und anfing, zu lutschen. Endlich hörte sie auch ihn einmal stöhnen. Dorian hatte nicht gedacht, dass sie so schnell darauf anspringen würde, aber er hatte eine gute Vorstellung davon, wie nah sie ihrem Orgasmus schon war. Er holte noch einmal tief Luft, dann leckte und saugte er wieder an ihr. Ihr Kopf hatte begonnen, sich auf- und ab zubewegen, ihre Lippen fest um seinen Schaft geschlossen, wodurch sie sich den Stab immer wieder hineintrieb, nur um ihn dann wieder etwas zurückgleiten zu lassen. Sie fühlte sich so obszön, so offen, dass sie sich für die aufkommende Welle fast schon schämte. „Dorian...!", keuchte sie auf, als er ihre Pobacken gespreizt hatte, damit das Teil noch leichter eindringen konnte. Sie jammerte, stöhnte, aber kein vernünftiges Wort kam mehr über ihre Lippen. Sie leckte ihn, aber vögelte sich damit selbst...und dann auch noch in ...
... den Hintern. Der emotionale Effekt auf sie war verehrend. Dass ihre Nippel noch immer von den kleinen Glasteilen angesaugt wurden, fiel da kaum noch ins Gewicht. Sie wippte mit ihren Lippen auf seinem besten Stück hoch und runter, was für ihn verdammt gefährlich war, um auch gleich zu kommen, aber bei ihr passierte es als erstes: Mit seinem Geschmack im Mund, dem Wissen und Gefühl, dass sie sich selbst vögelte und er gerade mit der Zunge ihre Perle bearbeitete, zuckte sie zusammen. Sie klammerte sich in die Bettdecke und einzig sein Ding in ihrem Mund verhinderte, dass sie schrie, als sie nun kam in einer Serie herrlich erlösender Explosionen. Womit er nicht gerechnet hatte, war, dass sie das erste Mal in ihrem Leben dabei auch abspritzte, so geil hatte es sie gemacht, dass sie jegliche Kontrolle verlor. Es war nicht viel, nur ein erster kräftigerer Spritzer, danach nur noch Tröpfchen, aber es hatte ihn überrascht. Leider so sehr, dass er zwar auch kurz vorm Kommen gestanden hatte, es jetzt gerade nicht mehr ging. So wartete er unter ihr, bis sie sich etwas erholt hatte. Fiona ließ sich zur Seite fallen, den Kopf wieder nach hinten gestreckt. „Kannst du mich davon jetzt befreien? Ich denke... ich habe verstanden, was du damit meintest." Wortlos tastete er sich zu ihr, löste den Knoten und entfernte langsam den Stab aus ihr. „Fuck... das war... Fuck!", gab sie geistreich von sich. „Dann freut es mich ja, dass du auf deine Kosten gekommen bist", grinste er sie ...