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Die Tramperin
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Lesben Sex
... umarmte mich und gab mir einen Kuss. Nicht nur mal so kurz, sondern richtig mit Gefühl. ‚Was machst du? Meine Knie werden ganz weich', brachte ich nur noch heraus. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und ging ins Schlafzimmer. Kurz darauf hörte ich sie mit jemandem reden. Ich saß noch gut zwei Stunden vor meinem Rechner, bis mich die Müdigkeit einholte. Im Schlafzimmer sah Linda sich eine Dokumentation an. Ich zog mich bis auf den Slip aus und holte mir ein langes T-Shirt aus dem Schrank. ‚Gute Nacht, Kleines. Schlaf schön', meinte ich zu Linda und wollte ins Wohnzimmer gehen. ‚Wo willst du hin?'. ‚Auf's Sofa, wie vereinbahrt'. ‚Nee, dass hast du vorhin so gesagt und vielleicht für dich so festgelegt. Du bleibst hier, das Bett ist groß genug und wir sind zwei erwachsene Frauen. Also komm', und klopfte mit ihrer Hand auf die andere Bettseite. Ich sah sie wohl fragend an, aber sie nickte nur entschieden. Gut, war mit Sicherheit auch bequemer als das Sofa. ‚Und morgen früh komme ich mit zum Frühstück'. Ich mummelte mich unter die Decke. ‚Ich bin richtig müde. Schlaf schön'. ‚Ja du auch. Die Sendung ist nicht mehr lang'. Ich bekam noch mit, als Linda den Fernseher ausstellte und sie zu mir unter die Decke kam. Dass ich nicht geträumt hatte, merkte ich am nächsten Morgen, als ich wach wurde. Linda lag direkt hinter mir und ihre linke Hand lag auf meiner Brust. Sie hatte sich nachts freigestrampelt und lag nur im Slip neben mir. Warum ...
... vernachlässigen Männer diesen schönen Körper? Mein Finger strich über ihr Gesicht und sie brummelte etwas. ‚Kleines, aufstehen, wenn du noch mit mir frühstücken willst'. Sie schlug ihre Augen auf. Dieses Strahlen der blauen Augen. Ich war wie benebelt. ‚Bin schon wach', gab mir einen Kuss und verschwand im Bad. ‚Mensch Linda, wenn du auch auf Frauen stehen würdest', dachte ich träumend, während ich mich etwas langsamer aus dem Bett quälte. Als ich den Fön hörte, ging ich auch ins Bad und machte mich fertig. Linda hatte ihr Wäschepaket schon hereingeholt und legte ihre gewaschen und gebügelten Sachen auf ihre Bettseite. Es war nicht viel, aber damit konnte sie sich im Frühstücksraum sehen lassen Das Frühstücksbuffet war sehr umfangreich, Linda meinte, mehrfach hingehen zu müssen. Ich kam meist mit einer Tasse Kaffee und einem Brötchen klar. Danach bestellte ich mir ein Taxi und Tag eins der Präsentation begann. Ich hatte bisher beruflich nichts mit Behörden zu tun, aber ihre Mitarbeiter waren schon ein Volk für sich. In der freien Wirtschaft läuft es doch gewaltig anders. Nach dem Mittag hatte ich dann den Bogen raus, wie man was dort präsentiert und argumentiert. Am späten Nachmittag hatte ich den Eindruck, dass die Veranstaltung für uns ein Gewinn war. Morgen gab es für ein paar Stunden eine Zusammenfassung und Vereinbarungen für eine eventuelle Weiterarbeit. Ich telefonierte mit meinen Mitarbeitern, um ihnen den Stand mitzuteilen. Das ich bis Montag hier bliebe, hatte ...