1. Rosi, eine Eheschlampe


    Datum: 16.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... mit den beiden Hauptdarstellern mit runter geregelten Ton lief.
    
    Julia wurde kurzzeitig blass, atmete hörbar ein und aus und lächelte dann verbissen.
    
    "Oh man, dass werden die Beiden büßen. Die werden ihr blaues Wunder erleben. Aber erst zu dir. Was willst du unternehmen?"
    
    "Die Scheidung ist eingereicht. Die Finanzen sind geklärt. Ich werde fristlos kündigen und mir einen anderen Job suchen. Erst mal brauche ich ein paar Tage Abstand und dann sehen wir weiter. Auf jeden Fall werde ich sofort ausziehen. Das Haus kann sie behalten. Ich will nur meinen Anteil und dazu muss sie es verkaufen. Und du?"
    
    "Meine Rache ist viel schlimmer. Ich bitte dich, mir das Filmchen zu schicken. Da ich einen Ehevertrag habe, bin ich noch vor dir geschieden. Der Sack bekommt nichts, aber auch gar nichts. Mein Vater wird den Beiden die Hölle heiß machen und dann sitzen die Beiden draußen. Das Haus gehört mir und so kann ich mit den Kindern dort wohnen bleiben. Er fliegt sofort raus und kann ja bei deiner Eheschlampe wohnen. Mal sehen, wie lange das gut geht. Ich glaube, dass er bald Geschichte ist. Aber was stört es mich.
    
    Schade, dass du die Firma verlässt. Warte noch damit, Vater hat jetzt auch noch ein paar Worte mit dir zu sprechen. Und ich auch noch."
    
    Julia erhob sich, beugte sich zu mir und küsste mich kurz auf den Mund. So gar nicht schüchtern. Mit einem Wir hören von einander schwebte sie davon. Eine wirklich schöne Frau.
    
    Nach einer wieder unruhigen Nacht fuhr ich nach ...
    ... Hause und da meine Frau arbeiten war, begann ich meine Sachen zusammen zu packen und in den Camper zu verladen. Die letzten beiden Koffer ließ ich im Flur stehen und setzte mich auf die Terrasse und wartete mit einem Kaffee auf meine Frau.
    
    Diesmal war sie pünktlich und nachdem sie wohl den Camper und die Koffer im Flur zur Kenntnis genommen hatte, kam sie auf die Terrasse und fragte, was das alles zu bedeuten hat. Ich ließ ihr keine Zeit zur Überlegung sondern riss ihr die Sachen vom Leib. Dabei ging die Bluse kaputt und sie wollte schon anfangen zu keifen, als ich ihr eine verpasste und sie auf den Tisch auf der Terrasse drückte und sie einfach fingerte. Sie wehrte sich. Es nützte ihr aber nichts. Ich war nur noch wütend und auch geil. Schnell stülpte ich mir das bereit liegende Gummi über meinen Schwanz und nagelte meine Frau auf dem Tisch. Es interessierte mich nicht, dass uns die Nachbarn und eventuelle Passanten dabei sehen konnten. Die würden so wie so bald genug zu quatschen haben.
    
    Rosi wurde geil und gemeinsam mit mir kam sie zu ihrem Höhepunkt. Sie mochte es wirklich hart und tief. Nachdem ich abgespritzt hatte, zog ich den Pariser ab und warf ihn neben meine Frau auf den Tisch.
    
    "Bezahlen muss ich wohl nicht für diesen Abschiedsfick. Noch bist du ja meine Eheschlampe. Aber nicht mehr lange. Die Scheidung ist eingereicht und das Schreiben meines Anwaltes wird dich bald erreichen. Und es wird eine Härtefallscheidung. Und bestelle meinem Bruder schöne Grüße. Für ...
«1...3456»