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Rosi, eine Eheschlampe
Datum: 16.10.2026, Kategorien: Ehebruch
... ein eventuelles Kind soll er man sorgen. Von ihm wolltest du ja ein Kind. Ich freue mich schon auf das Gesicht meines Bruders, wenn er von seiner Frau raus geschmissen wird und zusehen muss, wo er schlafen kann. Du kannst ihm ja mein Bett anbieten. Mal sehen, wie lange ihr beide es aushaltet. Es ist etwas anderes, mal fremd zu gehen und jetzt so eng zusammen zu leben. Jede Minute, jeden Tag. Julia gibt euch nur kurze Zeit. Insbesondere, wenn das Geld knapp wird." "Du spinnst. Was willst du mir unterschieben? Ich liebe dich doch und habe nichts mit einem anderen Mann und schon gar nicht mit Rudi. Was hat dir Julia da für einen Blödsinn erzählt?" "Ach, meine kleine Ehebrecherin, ich schick dir mal ein kleines Filmchen. Einen Porno mit dir und Rudi als Hauptdarsteller. Und das Filmchen sollte alle Fragen beantworten." Rosi sah mich an und ich sah, dass sie angestrengt überlegte. Bevor sie weiter fragen konnte, fuhr ich fort. "Schätzchen, ich bin vor zwei Tagen nach Hause gekommen und habe euch Beide längere Zeit im Wohnzimmer erlebt. Da ist nicht nur meine Liebe zu dir gestorben sondern auch mein Mitleid mit dir. Sieh zu, wie du zurecht kommst. Ich bin gleich weg und den Rest regelt mein Anwalt und versuch nicht, mich zu bescheißen. Die Hälfte des Hauses gehört immer noch mir. Ich will das Geld und ...
... zwar schnell. Verstanden?" "Bodo, können wir nicht noch mal über Alles reden. So schlecht war unsere Ehe doch nicht. Wir haben uns doch auch im Bett gut verstanden und Rudi hat dir doch nichts weg genommen. Ich brauch es nun mal oft und auch mal hart. Ich will dich nicht verlieren. Es ist doch bisher alles gelaufen zwischen uns. Bitte, bitte. Denke doch noch mal nach. Ich verspreche dir auch, dass ich mit Rudi Schluss mache oder zu mindestens stark reduziere." "Sag mal, hat dir der Saukerl das Gehirn weg gefickt. Ich teile nicht, wollte ich nie. Dir kann und will ich nicht mehr vertrauen und deshalb bin ich weg." Ich ging, lud die letzten Koffer in den Camper, ging noch mal zu meiner Nochfrau, die immer noch nackt auf der Terrasse saß und reichte ihr die Schlüssel für das Haus. Sie sah mich an und ich sah, dass sie sich entschieden hat. Gerade als ich losfuhr, erreichte mich ein Anruf von Julia, die mich bat, sie zu Hause aufzusuchen. Ihr Vater wäre da und wollte mit mir sprechen. Ganz leise meinte sie dann noch, dass sie mich braucht. Aber das ist eine ganz andere Geschichte und sollte später erzählt werden. Nur so viel sei gesagt, dass Rudi und Rosi gekündigt wurden, kurz zusammen lebten und sich dann für immer trennten. Das Haus ist verkauft und ich arbeite immer noch in meiner alten Firma.