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Chyntia 22
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Porträt,
... dann gemeinsam auf und duschten uns, wieder kam hier die Erotik nicht zu kurz. Wir seiften uns gegenseitig ein und Christian hatte ein wenig Probleme, all das Öl von meinem Körper zu bekommen. Wir küssten uns und wir streichelten uns wie ein frisch verliebtes Paar. Aber waren wir das, ein frisch verliebtes Paar. Diese Frage konnte ich in dem Moment nicht beantworten, obwohl ich mir bewusst war, dass ich die berühmten drei Worte ausgesprochen hatte. Beim Frühstück ließen wir den vergangenen Tag Revue passieren, aber mit keinem Wort erwähnte Christian oder ich meine Liebeserklärung. Nachdem wir uns gestärkt hatten, brachte er mich wieder nach Hause. Wir hatten lange geschlafen und es war schon nach zwei Uhr nachmittags. Für die Fahrt hatte ich wieder meine Klamotten angezogen. Zu Hause setzte ich mich wieder mal nackt auf meinen Balkon und ließ mich von den Gedanken an die letzten vierundzwanzig Stunden treiben. Eines konnte ich nicht verstehen: einerseits drängt er mir andere Männer fast auf, und andererseits beschert er mir dann ein solches Erlebnis. Ich grübelte noch etwas, kam aber zu dem Schluss, ich werde es nicht so schnell ergründen. Völlig entspannt ging ich dann um zehn Uhr ins Bett. ‘Was hatte er nur mit mir gemacht? Und viel wichtiger, warum macht er all das, was er macht?’ Mit diesen Gedanken schlief ich ein. Am Montag ging ich wie immer nach einem Wochenende mit Christian völlig happy zur Arbeit. Dort empfing mich eine total aufgedrehte Sylvia. Bevor ich ...
... sie noch richtig begrüßen konnte, schnatterte sie schon los. “Ich hab’ mit meinem Mann nochmal über die Partys geredet und ganz vorsichtig durchblicken lassen, dass mich das mal reizen würde. Erst war er etwas schaumgebremst, aber je länger wir darüber sprachen, desto mehr fand er Gefallen an der Idee. Glaubst du, wär es möglich, dass mich Nadine mal zu so einer Party einlädt und vielleicht auch, dass mein Mann mitkommt?“, schloss sie ihre Erzählung. “Ich weiß es nicht, aber ich kann sie ja mal fragen”, gab ich zur Antwort. Gesagt, getan, rief ich dann Nadine im Laufe des Vormittags an. Sie meinte nur, dass sie am Nachmittag ohnehin vorbeikommen wollte und wir dann alles besprechen könnten. Am Nachmittag tauchte sie dann wirklich auf und ich schilderte ihr kurz die Situation mit Sylvia. Dann setzte sie sich mit ihr in mein Büro und die beiden unterhielten sich. Ich hatte eh einiges zu tun und so war es mir nur recht, dass Nadine mit Sylvia alleine sprechen wollte. Nach einer halben Stunde kam sie raus und sagte: “Schatz, ich brauch wieder was ganz Heißes, lang, aber wirklich sexy“, und zwinkerte mir zu. “Ich habs jetzt eilig, aber ich verlasse mich auf dich“, und fort war sie. Dann kam Sylvia aus dem Büro und ich fragte: “Und?“ Sie erzählte mir, dass ihr Nadine alles erklärt hatte, auch das mit dem Club, und sie jetzt ein ganz feuchtes Höschen hätte. Ihr Mann könne bei der Schnupperparty auf jeden Fall dabei sein, aber danach müssten sich beide entscheiden, ob sie dem ...