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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Sie wissen schon, dass ich es wahrscheinlich nicht verhindern kann, eine Erektion zu bekommen, wenn ich mich Ihnen allen nackt zeige?" "Ich denke, das wird kein Problem sein. Nach dem ersten Eindruck, den meine Freundinnen auf meiner Geburtstagsfeier von Ihrem Penis bekommen haben, sind sie recht neugierig und wollen mehr sehen. Und alle anderen.... nun ja, wir werden sehen, wie sie reagieren. Aber so wie ich die Damen in unserem Kurs einschätze, würde ihnen das wahrscheinlich auch gefallen." Sie sah wohl, dass ich noch immer zögerte. "Herr Gebhardt, ich weiß doch, dass es Ihnen gefällt, ihren Penis zu präsentieren!" "Erwischt." Es war wahrlich nicht mehr zu leugnen, dass ich eine exhibitionistische Ader hatte. Ich gab mir einen Ruck. "Also gut, wann ist der Termin?" 12. Vorbereitungen In den elf Tagen zwischen diesem Gespräch und dem vereinbarten Termin ließen sich weder Frau Wörz noch Frau Wagner bei mir blicken, was mich doch etwas enttäuschte. So widmete ich mich bei der Masturbation notgedrungen wieder etwas mehr den Pornoseiten im Internet. Ende August war es dann endlich so weit: Heute Abend sollte ich den Frauen eines Zeichenkurses als Aktmodell zur Verfügung stehen. Das versprach ein interessanter und spannender Abend zu werden. Ich wollte vorher noch kurz unter die Dusche springen, aber wieder einmal hatte ich Pech mit der Wassertemperatur. Das altbekannte Problem -- ich hatte meiner Vermieterin ja schon Bescheid gegeben. Diesmal war es aber nicht nur ...
... lauwarm, sondern eiskalt, also rief ich an. "Hallo Frau Wörz, ich wollte mich vor unserem Termin noch duschen, aber leider kommt bei mir wieder nur kaltes Wasser aus der Leitung. Wäre es möglich, dass ich bei Ihnen dusche?" "Ach je, schon wieder das verflixte Wasser. Aber da Sie es ansprechen: Ich habe in Kürze einen Termin mit einer Sanitärfirma ausgemacht. Ich gebe Ihnen noch Bescheid, wann genau. Aber Sie können jetzt natürlich gerne bei mir duschen. Allerdings wollte ich mich auch noch frischmachen, bevor es losgeht. Wäre es in Ordnung für Sie, wenn wir uns das Badezimmer teilen?" Da brauchte ich wirklich nicht lange zu überlegen. Schon bei dem Gedanken, Frau Wörz vielleicht endlich mal völlig nackt zu sehen, strömte das Blut wieder in meine Schwellkörper und mein Herzschlag beschleunigte sich voller Vorfreude. Ich sagte ihr, dass ich in fünf Minuten bei ihr wäre, legte auf und packte die paar Dinge zusammen, die ich benötigte: meine Hygienetasche mit Duschgel und Kamm sowie ein Handtuch und meinen Bademantel. Dann ging ich die paar Schritte von meiner Wohnungstür durch den Hauseingang zu ihrer Tür und klingelte. Frau Wörz öffnete. Sie trug ein elegantes, dunkelblaues Kostüm und war wohl gerade dabei, ihren teuren Schmuck abzulegen. Ich sah mich neugierig in ihrer Diele und ihrem großen Wohnzimmer um. Sie war moderner eingerichtet, als ich es erwartet hatte. Ich hielt Ausschau nach Familienbildern, fand aber keine. Zu schade -- ich hätte gerne gesehen, wie sie in ...