1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... jüngeren Jahren ausgesehen hatte. Im Wohnzimmer war es kuschelig warm -- meine Vermieterin hatte offensichtlich vorsorglich geheizt, damit ich nachher nicht frieren musste. Frau Schmidt, Frau Schulte und ein paar andere Frauen, die ich noch nicht kannte, waren schon da, bauten ihre Staffeleien auf und tranken einen Begrüßungssekt. Ich begrüßte alle mit einem "Hallo" in die Runde. Die meisten der mir unbekannten Frauen waren etwas jünger als Frau Wörz und ihre Freundinnen, aber mindestens vierzig. Doch es waren auch drei Frauen dabei, die deutlich jünger waren. Eine davon kam auf mich zu.
    
    "Herr Gebhardt, richtig? Ich bin Frau Thiele, ich leite diesen Kurs. Schön, dass Sie sich zur Verfügung stellen. Haben Sie denn Erfahrung bei so etwas?"
    
    "Nicht wirklich. Das ist für mich das erste Mal. Muss ich denn lange bewegungslos in einer Position verharren?"
    
    "Ich werde dafür sorgen, dass es nicht zu anstrengend für Sie wird. Wenn Sie nicht mehr können, sagen Sie einfach Bescheid, und wir machen eine Pause. Na dann bis gleich!"
    
    Frau Wörz führte mich in ihr geschmackvoll eingerichtetes Badezimmer und deutete auf die Nasszelle. Es war keine verglaste Duschkabine, sondern eine geflieste, großzügige Nische, die fast ein Drittel des Raumes einnahm. "Ich bin sofort bei Ihnen", meinte sie, bereits wieder im Begriff, den Raum zu verlassen. "Fangen Sie schon mal an!" Ich zog mich also aus und legte meine Kleidung auf einer Truhe ab. Dann betrat ich die Dusche und ließ wohlig warmes ...
    ... Wasser auf mich herabrieseln. Ich hatte gerade meine Haare fertig gewaschen, als ich hörte, wie jemand das Badezimmer betrat. Als ich mich umdrehen wollte, sagte Frau Wörz: "Bitte nicht umdrehen! Bleiben Sie so stehen!" Ich verharrte mit dem Gesicht zur Armatur, und fragte mich, was los war. Warum wollte sie nicht, dass ich sie nackt sah? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie sich für ihren Körper schämte. Schließlich hatte ich sie ja schon sehr oft im Badeanzug und Bikini gesehen, und auch einen kurzen Blick auf ihre Muschi hatte ich schon werfen können. Sie trat hinter mich, und der angenehme und frische Geruch ihres Erdbeerparfüms erfüllte die Dusche. Nur mit großer Willenskraft widerstand ich der Versuchung, doch wenigstens einen kleinen Blick auf ihren nackten Körper zu erhaschen.
    
    Dann begann sie zu sprechen: "Herr Gebhardt, wie schon erwähnt, würden Frau Wagner und ich gerne mit Ihnen eine Vereinbarung treffen. Wie Sie sich denken können, geht es um den Austausch von.... sexuellen Gefälligkeiten. Offensichtlich mögen Sie es, sich zu zeigen, und wir sehen Ihnen gerne zu. Doch dabei muss es nicht bleiben."
    
    Ich hörte, wie sie etwas von meinem Duschgel auf ihre Handfläche pumpte, dann spürte ich ihre Hände auf meinen Schultern. Sie seifte meinen Rücken bis hinunter zu meinem Hintern ein. Mein Schwanz war natürlich längst wieder hart.
    
    "Und da Sie, wie wir annehmen, nichts dagegen haben, neue sexuelle Erfahrungen zu sammeln, schlagen wir folgendes vor: Wann immer ...
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