1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Sie Lust verspüren und die Umstände es erlauben, stehen Frau Wagner und ich Ihnen zur Verfügung. Sie können Sich in unserer Gegenwart befriedigen und auch gerne ihr Sperma auf uns spritzen! Für uns gilt umgekehrt das Gleiche: Wenn uns danach ist, dürfen wir Sie mit der Hand oder dem Mund befriedigen." Sie wartete ab, ob ich bis hierhin etwas einzuwenden hatte. Dem war auf keinen Fall so!
    
    Übergangslos kam sie auf etwas anderes zu sprechen. "Ich werde jetzt Ihre Genitalien reinigen." Sie träufelte etwas von der neutralen Seife, die auf der Ablage stand, in ihre Handfläche und griff um mich herum nach meinem Penis. Jetzt stand sie so dicht hinter mir, dass ich ihre harten Brustwarzen an meinem Rücken spürte. Sanft schob sie meine Vorhaut zurück und seifte meinen Schwanz gründlich ein. Auch um meinen Hodensack kümmerte sie sich ausgiebig. Noch hatte er sich nicht zu einer prallen Kugel zusammengezogen, wie er es immer tat, wenn ich ausreichend erregt war.
    
    Dann fuhr sie fort. "Mit der Zeit können wir diese sexuellen Handlungen gerne intensivieren und ausbauen. Es gibt doch sicher Dinge in Ihren Pornos, die Sie auch einmal gerne mit uns ausprobieren würden." Sie schien zu überlegen; ihre Hand verweilte kurz. "Was genau haben Sie neulich gesagt, als Frau Wagner und ich bei Ihnen waren? Was wollten Sie noch mit mir tun?"
    
    Ich dachte nach. "Ich glaube, ich habe gesagt, dass ich Sie von hinten ficken will."
    
    "Ach ja, richtig. Aber das ist doch bestimmt noch nicht alles, ...
    ... nicht wahr?" Sie fuhr damit fort, meine Eier einzuseifen. Ich überlegte kurz, wie direkt ich werden konnte und entschied mich, kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
    
    "Nein, das ist nicht alles. Ich will Ihre Titten kneten und Ihre Fotze fingern. Ich will meinen Schwanz in Ihren Mund stecken und in Ihnen abspritzen! Ich will, dass Sie auf mir sitzen und mich reiten! Ich würde Sie auch gerne ein bisschen fesseln und dann meinen harten Schwanz ganz tief in Ihren Arsch stecken."
    
    Täuschte ich mich, oder ging ihr Atem schneller und lauter, als ich das sagte?
    
    "Nun, wir werden sehen! Aber zurück zu unserer Vereinbarung: Das gleiche gilt natürlich auch für uns! Auch Frauen unseres Alters haben Fantasien und Wünsche. Wenn wir uns von Ihnen benutzen lassen, dann stehen Sie auch für uns zur Verfügung. Doch es gibt zwei Regeln! Erstens: Ein "Stopp" oder "Nein" bedeutet genau das! Zweitens: Keine Küsse oder sonstige Sentimentalitäten. Es geht nur um Sex und körperliche Befriedigung. Sind Sie damit einverstanden?"
    
    "Ja, Frau Wörz!", stieß ich hervor und dankte in Gedanken meiner Mutter, dass sie mir diese Wohnung vermittelt hatte!
    
    "Das freut mich! Nein, das freut uns! Und jetzt werde ich mich um Ihren After kümmern. Bitte vorbeugen!" Ich gehorchte und beugte mich so weit wie möglich vor, dann griff ich mit beiden Händen meine Arschbacken und zog sie auseinander. Ich spürte, wie ihre eingeseifte Hand mich dort hinten wusch. Sie begann knapp unterhalb meines Steißbeins und glitt dann ...
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