1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... meinen Damm entlang, über mein Poloch bis zum Sack. Sie musste jetzt, anders als neulich, als sie ihren Finger zwischen meine Pobacken zwängen musste, eine gute Sicht auf meinen Anus haben. Der Gedanke, dass sie mich so sehen konnte, machte mich noch geiler. Und wieder spürte ich, wie ihr Finger sanft meinen Schließmuskel überwand und in mich eindrang. Sie war wirklich sehr, sehr gründlich und wollte sicherstellen, dass dort alles schön sauber war. Es war aber weniger das Gefühl, das mich erregte -- es war eher die Tatsache, dass sie in meinem Rektum war, die mich triggerte. Während sie also meinen Arsch sanft mit ihrem Zeigefinger fickte, griff sie mit ihrer anderen Hand durch meine Beine und begann mich zu wichsen.
    
    "Das gefällt Dir doch, nicht wahr, Thomas?" flüsterte sie. Im nächsten Augenblick erstarrte sie; offensichtlich erschrocken über das, was sie gesagt hatte. Wer war Thomas? Ihr Ex-Mann? Sie zog ihren Finger aus meinem Arsch und ließ meinen Penis los, sodass ich mich wieder aufrichten konnte. Doch schon griff sie wieder um mich herum und setzte sie ihre geschickten Handbewegungen an meinem Schwanz fort. Und ich hütete mich, nach diesem Thomas zu fragen. Stattdessen konzentrierte ich mich auf das, was sie mit ihrer Hand anstellte. Und sie wusste genau, wann und wie sie streicheln oder massieren musste, um mich meinem Höhepunkt näher zu bringen. Schließlich brauchte ich nicht mehr lange, bis meine Beine anfingen, zu zittern. Frau Wörz wusste bereits, was das ...
    ... bedeutete. Mit ihrer freien Hand griff sie mir an meinen Arsch und knetete ihn. "Spritzen Sie! Spritzen Sie für mich!"
    
    Ich stützte mich mit beiden Armen an den Wänden ab und spritzte grunzend und zuckend meine Ficksahne auf die Fliesen. Sie quetschte noch den letzten Tropfen aus mir heraus, dann seifte sie meinen langsam erschlaffenden Penis nochmal ein und reichte mir den Duschkopf. "Schön saubermachen!" Sie gab sie mir einen Klaps auf den Hintern und verließ die Dusche, um sich anzuziehen. Als ich mich fertig abgespült hatte, hörte ich nochmal ihre Stimme: "Machen Sie sich in Ruhe fertig! Wir warten dann im Wohnzimmer auf Sie!"
    
    Einige Minuten später betrat ich, nur mit meinem schwarzen Bademantel bekleidet, das geräumige Wohnzimmer meiner Vermieterin. Sie hatte den Esstisch und das Sofa aus dem Weg geräumt, sodass eine große, freie Fläche entstanden war. Um die Raummitte herum standen oder saßen zwölf Frauen vor ihren Staffeleien; jede mit einem Glas Sekt in der Hand. In der Mitte dieses Kreises stand Frau Thiele neben einem Teppich, auf dem ein kleiner Hocker stand. Als ich die Tür hinter mir schloss, verstummten die Gespräche im Raum. Dreizehn Augenpaare waren auf mich gerichtet. Ich wurde nun doch etwas nervös, aber mein Schwanz zuckte voller Vorfreude auf das Kommende.
    
    13. Das Aktmodell
    
    Nur mit meinem schwarzen Bademantel bekleidet stand ich etwas nervös im Wohnzimmer von Frau Wörz. Dreizehn Augenpaare waren neugierig auf mich gerichtet. Und gleich sollte ich ...
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