-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mich ausziehen und völlig nackt vor meiner Vermieterin, ihren Freundinnen, einigen mir unbekannten Frauen und der Kursleiterin, Frau Thiele, stehen. Diese richtete nun das Wort an mich: "Ich habe gerade schon erklärt, dass ich für heute kein professionelles Aktmodell buchen konnte, und dass Sie stattdessen einspringen. Stellen Sie Sich doch bitte kurz einmal vor, bevor wir beginnen!" "Ja Hallo zusammen, mein Name ist Michael Gebhardt, ich bin 21 Jahre alt, Student, und der Untermieter von Frau Wörz. Sie hat mich angesprochen, ob ich heute hier helfen kann. Leider kann ich nicht mit einem athletischen, durchtrainierten Körper dienen, aber ich hoffe, es reicht für Ihre Skizzen. Noch dazu mache ich so etwas zum ersten Mal, also seien Sie bitte nachsichtig, falls ich etwas falsch mache!" "Wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie uns aushelfen! Und keine Angst, wir beißen nicht. In Ordnung, dann fangen wir an! Ziehen Sie sich jetzt bitte aus und lassen Sie sich erst einmal anschauen!" Ich atmete tief durch und legte den Bademantel ab. Völlig nackt stand ich nun in der Mitte der Frauen. Ich konnte die neugierigen Blicke spüren, die jedes Detail meines Körpers musterten. Noch war mein Glied schlaff, aber da ich mit einem Fleischpenis ausgestattet war, hatten die Damen auch so schon etwas zu sehen. Mein Geschlechtsteil hing baumelnd zwischen meinen Schenkeln. Frau Thiele, die mich über den Rand ihrer Brille ansah und begutachtete, schien jedenfalls zufrieden zu sein. "Sehr ...
... schön. Damit lässt sich doch arbeiten. Wir beginnen mit einer liegenden Position. Es geht erst einmal nur darum, die Proportionen des menschlichen Körpers zu erfassen und aufs Papier zu bringen." Die folgende Stunde verlief in etwa so, wie ich mir so etwas im Vorfeld vorgestellt hatte: Frau Thiele gab mir Anweisungen, wie ich mich hinlegen, hinsetzen oder hinstellen sollte, und ich versuchte, in diesen Körperhaltungen so lange wie möglich ohne größere Bewegungen auszuharren. Die Frauen waren konzentriert bei der Arbeit, aber trotzdem kam der Spaß nicht zu kurz. Es wurde viel geredet, gelacht und Sekt getrunken. Frau Thiele ging von einer Teilnehmerin zur anderen und gab Hinweise und Tipps. Zwischendurch gab es kleinere Pausen, damit sich meine Muskulatur etwas erholen konnte. Trotzdem ahnte ich, dass ich einen ordentlichen Muskelkater bekommen würde. Nun stand ich seit einigen Minuten in einer recht anstrengenden Körperhaltung: Das linke Bein angewinkelt, die rechte Hand in der Hüfte, die linke Hand in den Nacken gelegt. Die ganze Zeit dachte ich an Stochastik und Algebra. Das funktionierte ganz gut, aber je weiter der Abend voranschritt, umso weniger gelang es mir, die Blicke der Frauen zu ignorieren. Frau Wörz hatte Recht: Ich genoss es, mich nackt zu zeigen. Zugegeben: Ich hatte nur in der Aussicht, vielleicht eine Erektion zu bekommen und so von allen gesehen zu werden, zugesagt. Aber ich wollte mein Blatt nicht überreizen. Ich wollte zumindest so tun, als ob das ...