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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... nicht von Anfang an der Plan gewesen wäre. Ich schaute mich möglichst unauffällig um. Alle Damen waren sehr elegant gekleidet und trugen Schmuck und dezentes Makeup. Der Typ Frau, den man wahrscheinlich bei einem Theaterbesuch, auf dem Golfplatz oder in einem teuren Restaurant antreffen würde. Nur ein zierliches, etwas burschikos wirkendes Mädchen mit Brille, das ihre schwarzen Haare in einer wilden Kurzhaarfrisur trug, fiel sowohl vom Alter als auch von der Kleidung her aus der Rolle. Ich schätzte, sie war sogar noch etwas jünger als ich. Sie trug eine Jeans und ein schwarzes T-Shirt, hatte einen hochroten Kopf und rutschte unruhig auf ihrem Hocker herum, während ihr Blick zwischen mir und ihrer Staffelei hin und her wechselte. Sie sah niedlich aus, als sie angestrengt versuchte, sich auf ihre Skizzen zu konzentrieren. Mein Blick schweifte weiter. Frau Wörz und ihre Freundinnen waren in eine leise Unterhaltung vertieft, aber als Frau Wagner bemerkte, dass ich sie ansah, schenkte sie mir ein Lächeln. Daraufhin musste ich unweigerlich daran denken, was sie vor knapp zwei Wochen mit meinem Penis angestellt hatte. Bilder blitzten in meinem Kopf auf: Mein harter Schwanz zwischen den roten Lippen von Frau Wagner; ihre Zunge, die mit meiner Eichel spielte; schließlich mein Sperma, das in den Mund und in die Haare dieser attraktiven, reifen Dame spritzte. Und Frau Wörz, die dabei zusah und ihren Finger in ihre eigene, nasse Fotze steckte. Schon war es zu spät. Ich konnte ...
... nicht mehr verhindern, dass mein Penis langsam hart wurde. Zuerst zuckte er nur leicht und wurde etwas dicker und länger, sodass sich meine Vorhaut von allein zurückrollte und meine Eichel ganz freilegte. Mein Schwanz wurde noch etwas dicker und länger und richtete sich langsam auf, bis er schließlich leicht nach oben gerichtet von mir abstand. Ich wollte meine Haltung nicht verändern und ignorierte meine Erektion, doch natürlich bemerkte ich die Reaktionen der Damen. Eine Frau mit langen, roten Haaren runzelte die Stirn und presste ihre Lippen tadelnd zu einem Strich zusammen. Andere unterbrachen ihre Arbeit und sahen mich schmunzelnd an, oder machten flüsternd ihre Nachbarinnen auf meine Erektion aufmerksam. Und das Mädchen bekam einen hochroten Kopf, ganz große Augen und wurde noch unruhiger. Frau Thiele, die sich gerade in meinem Rücken befand, bemerkte das Raunen und Kichern der Frauen vor mir. "Was ist los? Gibt es ein Problem?" Die Rothaarige antwortete in strengem Tonfall: "Nun, der junge Mann ist anscheinend ein wenig erregt." "Meine Damen, das kann passieren, der junge Mann ist schließlich kein Profi. Konzentrieren Sie sich weiterhin auf ihre Skizzen! Und, Herr Gebhardt: Jede von uns hat schon mal einen Penis gesehen, machen Sie sich also keine Gedan .... Ach Du meine Güte!" Die letzten Worte waren ihr entfahren, als sie um mich herum ging und eine unbehinderte Sicht auf meine Vorderseite hatte. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, dass mein Penis nicht nur ...