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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... etwas erigiert, sondern vollkommen hart war. "Das tut mir sehr leid. Ich glaube, wir sollten eine Pause machen", versuchte ich die Situation zu entschärfen. Insgeheim hoffte ich natürlich etwas anderes. "Nein, nein, alles gut. Ich war nur etwas überrascht." Sie räusperte sich und versuchte angestrengt, mich nicht ungeniert anzustarren. "Was meinen Sie, meine Damen? Eine kleine Pause oder sollen wir weitermachen?" Fast alle Frauen stimmten fürs Weitermachen; ganz besonders Frau Wörz und ihre Freundinnen. Es gab aber auch zwei Frauen, bei denen ich den Eindruck hatte, dass sie nicht genau wussten, was sie denken und wie sie reagieren sollten - aber sie beugten sich der Mehrheit und wollten keine Spielverderberinnen sein. Nur die Rothaarige schien mit der Situation und dem Entschluss der anderen überhaupt nicht einverstanden zu sein. "Das ist ja nicht zu fassen! Komm, Kind, wir gehen." Sie packte eilig ihre Zeichenutensilien zusammen und zog das Mädchen am Arm. Ich war überrascht: Die beiden waren anscheinend Mutter und Tochter und führten jetzt eine geflüsterte, aber hitzige Diskussion. Schließlich setzte sich die Mutter durch und konnte auch von Frau Thiele nicht umgestimmt werden. Sie verließ mit ihrer Tochter, die eigentlich alt genug war, um für sich selber zu entscheiden, den Raum. Frau Thiele schien zu überlegen und gab sich einen sichtbaren Ruck. "Na gut, die Mehrheit hat entschieden: Wir machen weiter! Aber wir sollten diese Gelegenheit für eine ...
... Sonderaufgabe nutzen: Bitte fertigen Sie eine detaillierte Skizze dieses Geschlechtsteils an! Das bedeutet: sowohl die Eichel mit dem Bändchen und der Öffnung der Harnröhre, als auch der wunderbar aderige Schaft und natürlich der Hodensack müssen detailliert skizziert werden." Das sorgte wieder für aufgeregtes und belustigtes Raunen in der Runde. Die Frauen, die zuletzt hinter mir gestanden hatten, verschoben ihre Staffeleien und alle rückten etwas enger zusammen, sodass auch sie mich von vorne bzw. von der Seite sehen konnten. "Herr Gebhardt, Sie müssen nun aber auch für eine anhaltende Erektion sorgen!" "Das sollte kein Problem sein, wenn ich etwas nachhelfen darf." Ich hob meine Hand, um zu verdeutlichen, was ich meinte. "Nur zu!" Ermutigt griff ich zu und wichste mich ein paar Mal langsam. Das vor so vielen Frauen zu tun, war schon ein besonderes Gefühl. Ich ließ mir dabei Zeit und sorgte dafür, dass man meinen harten Schwanz gut sehen konnte. Alle sahen mir sehr aufmerksam zu, bis ich meinen Penis wieder losließ, und begannen dann wieder zu zeichnen. Um nicht dauernd meine Hand nutzen zu müssen, setzte ich nach ein paar Minuten meine Fantasie ein. Ich schaute mir dazu die Frauen genauer an. Es waren ausnahmslos kultivierte, reife Damen: Wahrscheinlich waren sie Verkäuferinnen in einem Bekleidungsgeschäft, Hausfrauen und Mütter, Sekretärinnen, Lehrerinnen, Ärztinnen und was weiß ich noch. Wären mir diese Frauen vor einigen Monaten auf der Straße begegnet, hätte ich nie in ...