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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... einem sexuellen Zusammenhang an sie gedacht. Aber nun, nach meinen jüngsten Erfahrungen, sah ich sie mit anderen Augen. Vielleicht waren sie unter den etwas biederen Fassaden in Wahrheit spermageile und tabulose Dreilochstuten. Frau Hoffmann zum Beispiel, eine der Freundinnen von Frau Wörz, machte in ihrem dunkelblauen Hosenrock und der geblümten Bluse einen sehr spießigen Eindruck. Aber vielleicht hatte sie insgeheim eine dominante Ader, trug gerne ein hautenges, schwarzes Lederkostüm, das nur ihre prallen Euter und ihre Fickspalte freiließ, und bestieg mit Vorliebe ans Bett gefesselte Männer. Vielleicht ließ sich die mollige Frau auf meiner rechten Seite gerne bei Gangbangs ordentlich durchficken, bei dem sie am Ende zwischen fünf oder sechs fremden Männern kniete, eifrig deren Schwänze wichste und sich von allen in ihren Mund spritzen ließ. Die grauhaarige dort drüben mit Brille, Kurzhaarfrisur und der breiten Hüfte machte vielleicht am liebsten Urlaub irgendwo in Afrika, um dort harten Analsex mit dunkelhäutigen Männern zu haben, während ihr Mann dabei zuschauen musste. In meiner Fantasie malte ich mir entsprechende Szenen aus, und so blieb mein Schwanz steif, ohne dass ich allzu oft mit meiner Hand nachhelfen musste. Nach etwa zwanzig Minuten schaute Frau Thiele auf die Uhr. "So, meine Damen, kommen Sie jetzt bitte zum Ende! Wir werden Ihre Skizzen dann beim nächsten Termin nach der Sommerpause besprechen! Herr Gebhardt, vielen, vielen Dank für Ihre Zeit! Ich ...
... glaube, heute hat es allen Teilnehmerinnen besonders viel Spaß gemacht!" Großes Gelächter erfolgte, die Frauen applaudierten und die letzten Sektgläser wurden geleert. Frau Thiele wandte sich direkt an mich: "Wahrscheinlich wollen Sie jetzt erstmal das Bad aufsuchen, um sich etwas Entspannung zu verschaffen?" "Ja, das wäre wohl das Beste!" Ich machte mich auf den Weg. "Einen Moment noch, Herr Gebhardt!" Das war Frau Meier, einer der Freundinnen von Frau Wörz. "Haben Sie etwas dagegen, mit uns ein oder zwei Erinnerungsfotos zu machen?" "Ja klar, das ist kein Problem, geben Sie mir nur fünf Minuten..." "Ich dachte eher an Fotos, auf denen Sie so" - sie deutete auf mich - "mit uns posieren." Bevor ich antworten konnte, riefen mehrere Damen begeistert in den Raum hinein. "Das ist ja eine tolle Idee." und "Au ja, lasst uns das machen!" waren nur einige der Kommentare. Ich war überrascht, was so ein paar Gläser Sekt doch anrichten konnten! "Wären Sie einverstanden, dass wir solche Fotos mit Ihnen machen?", wandte sich Frau Thiele an mich. "Ja schon. Ich meine, solange die Bilder nicht an Außenstehende gelangen .... warum nicht?" "Hat denn überhaupt jemand einen Fotoapparat dabei?" Damals gab es noch keine Smartphones wie heute, mit denen man spontan gute Aufnahmen hätte machen können... Zum Glück hatte Frau Wörz eine Idee: "Wenn Herr Gebhardt einverstanden ist, benutzen wir seine digitale Spiegelreflexkamera. Ich habe sie mir sowieso gerade von ihm ausgeliehen ...