1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... und kann sie schnell holen." Meine Vermieterin holte also den Apparat aus einem anderen Zimmer, während die anderen noch zwei neue Flaschen Sekt öffneten und besprachen, vor welchem Hintergrund die Fotos gemacht werden sollten.
    
    Erst stellten sich die Frauen - noch etwas schüchtern und zurückhaltend - einzeln oder in kleinen Gruppen an meine Seite, um sich von Frau Wörz fotografieren zu lassen. Aber je mehr Fotos geschossen wurden, desto mutiger wurden sie. Natürlich trug der Sekt auch seinen Teil dazu bei. Die Damen schmiegten sich mit vor Aufregung geröteten Gesichtern kichernd an mich und fassten mir an den Hintern, und es war nur eine Frage der Zeit, bis die erste meinen Penis berühren würde. Dann schloss sich tatsächlich die erste Hand zaghaft um meinen Schwanz. Doch schon die übernächste Frau war dann nicht mehr so schüchtern und wichste mich ganz leicht dabei. Ganz besonders gefielen mir die speziellen Komplimente, die man mir machte. So sagte man mir, dass ich einen hübschen, herrlich harten und "strammen" Penis hätte. Den Damen gefiel auch, dass ich im Intimbereich und am Po glattrasiert war, und dass mein Hodensack gut in der Hand liegen würde und er bestimmt "gut gefüllt" sei. Dabei herrschte ein ständiges Geschnatter und Gegacker, und ich kam mir bald vor wie zu fortgeschrittener Stunde auf einem Junggesellinnenabschied.
    
    Auch Frau Wörz und Frau Wagner kamen nach vorne, und Frau Thiele übernahm die Kamera. Sie hatten natürlich keinerlei Hemmungen und griffen ...
    ... beherzt zu. Ich roch das Erdbeerparfüm von Frau Wörz und spürte ihre Brust an meiner Seite, während sie meine Vorhaut vor- und zurückschob. Selbst die zwei Frauen, die früher am Abend etwas zurückhaltender waren, beugten sich der Gruppendynamik und posierten auf diese Weise, auch wenn ihnen anzusehen war, dass sie sich nicht gänzlich wohl dabei fühlten. Sie fassten meinen Schwanz ganz vorsichtig mit Daumen und Zeigefinder an und hielten etwas Abstand zu ihm - als hätten sie Angst, dass ich jeden Augenblick abspritzen und ihre Kleidung besudeln würde. Dabei konnten sie weder in die Kamera noch auf meinen Penis schauen. Sie waren sichtbar erleichtert, als die Fotos gemacht waren.
    
    Kurz darauf kam jemand auf die Idee, auf beiden Seiten von mir Stühle aufzustellen und mich noch auf einen kleinen Schemel zu stellen. So konnten Nahaufnahmen von meinem steifen Schwanz direkt vor oder neben den Gesichtern der Kursteilnehmerinnen gemacht werden. Selbst Frau Thiele, die sich wahrscheinlich wunderte, wie ihr Kurs so außer Kontrolle geraten konnte, wurde von der aufgeheizten Stimmung zu ein paar besonderen Fotos inspiriert: Sie umschloss mit einer Hand meinen Hodensack und mit der anderen meine Peniswurzel und platzierte ihren offenen Mund direkt vor meiner Eichel, während sie in die Kamera blickte. Von den Damen wurde das mit Gejohle quittiert, und schon wollten fast alle nochmal zu mir kommen und auch genauso ein Foto machen.
    
    Kurz darauf konnte ich aber ein leichtes Ziehen in den ...
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