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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... war ihr lieber, wenn ihr Chef nicht wusste, dass wir uns kennen. Nun, kein Wunder, wenn man bedachte, unter welchen Umständen wir uns kennengelernt hatten. Ich ließ die beiden herein und führte sie durch die Kellertür, die sich im Hausflur befand, in den Heizungsraum. Nachdem ich das Problem beschrieben hatte, nahm der Installateur einige Messungen vor. Während wir ihm von der Kellertür aus zuschauten, hatte ich Zeit für ein paar private geflüsterte Worte mit der Azubine. "Das ist ja ein Zufall, Dich hier zu sehen!" "Das ist eigentlich kein Zufall. Deine Vermieterin kennt doch meine Mutter und weiß dadurch, bei welcher Firma ich arbeite. Manchmal kommt man halt über Vitamin B an Aufträge." "Ich verstehe." "Als ich die Kundenadresse gesehen habe, wollte ich unbedingt mitkommen. Es ist nämlich der letzte Termin für heute, und ich wohne nicht allzu weit weg. So spare ich mir die Busfahrt!" "Ah ja. Das ist natürlich ein sehr guter Grund." Sie wurde rot. "Aber nicht der einzige." Ich wartete ab. "Es passiert mir nicht so oft, dass ich so einen tollen Penis sehe wie neulich Abend." Ich sagte immer noch nichts. "Eigentlich ist es mir noch nie passiert." Ich reagierte immer noch nicht. War sie tatsächlich genauso unerfahren wie ich? "Ich hätte auch nichts dagegen, so etwas öfter zu sehen." Ich war erstaunt. Sie machte so einen schüchternen Eindruck - und gleichzeitig war sie sehr direkt und frech. Das gefiel mir. "Ich bin übrigens ...
... Daniela." "Freut mich, Dich kennenzulernen, Daniela. Ich bin Michael." Wir standen einige Sekunden schweigend beieinander und sahen ihrem Chef beim Arbeiten zu. Aber es war kein unangenehmes Schweigen. "Machst Du öfters sowas wie neulich beim Zeichenkurs?" Ich schmunzelte. "Nicht wirklich. Aber es kam meinen Neigungen entgegen. Ich mag es, mich zu zeigen." "Hast Du denn keine Freundin?" "Nein. Das hat sich bisher nie ergeben." "Ich habe auch keinen Freund. Meine Mutter ist sehr konservativ und streng. Wenn es nach ihr ginge, würde ich erst mit frühestens 30 heiraten und hätte vorher auch keinen Sex." "Mein Beileid!" Sie lachte leise auf. "Aber ihre Pläne stimmen nicht so sehr mit meinen überein." "Das freut mich zu hören. Aber sag mal - so wie Deine Mutter neulich rausgestürmt ist, wars das jetzt mit dem Zeichenkurs, oder?" "Wahrscheinlich. Eigentlich ist sie von einer Frau als Aktmodell ausgegangen. Wir haben erst erfahren haben, dass ein Mann aushilft, als wir schon da waren." Wir wurden durch ihren Chef unterbrochen, der Daniela zu sich rief. Die beiden schauten auf das Messgerät, stellten auf dem Display der Heizungsanlage etwas anders ein und zogen zur Sicherheit mehrere Schrauben an diversen Rohrschellen nach. "Jetzt sollte es keine Probleme mehr geben", meinte der Installateur anschließend. Daniela bot sich an, noch kurz mit in meine Wohnung zu kommen, um sich zu vergewissern, dass das Problem wirklich behoben war. "Du kannst ruhig schon ...