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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... fahren, Andi. Ich gehe dann zu Fuß nach Hause." "Alles klar, Daniela, dann bis morgen!" Ihr Chef verabschiedete sich, und wir gingen in meine Wohnung. Das Wasser kam schon nach ein paar Sekunden heiß aus allen Hähnen. Keine lauwarmen oder kalten Duschen mehr! Ich bot Daniela einen Kaffee an und verschwand kurz in der Küche. Dadurch hatte sie Gelegenheit, sich etwas in meiner kleinen Wohnung umzusehen, während ich überlegte, was ich von der Situation halten sollte. Sie gefiel mir - sie war süß und hübsch, aber auf eine eher unscheinbare Art. Doch noch bevor der Kaffee fertig war, fiel mir siedend heiß etwas ein: Ich war vorhin beim Klingeln zur Tür geeilt, ohne nachzudenken. Mittlerweile hatte sich bestimmt der Bildschirmschoner meines Rechners aktiviert. Und ich kannte mich genug mit Computern aus, um zu wissen, dass dieser eine Fotoshow mit Bildern aus dem Standard-Bilderordner abspielte. Und dort waren die kürzlich heruntergeladenen Fotos vom Zeichenkurs abgespeichert. Daniela konnte ja nicht wissen, was noch alles passierte, nachdem ihre Mutter und sie gegangen waren. Sobald der Kaffee fertig war, griff ich mir die Tassen und schaute vorsichtig um die Ecke in meinen Wohnraum. Daniela stand regungslos und mit großen Augen vor dem Bildschirm, ihre Hände vor ihrem Mund, als könne sie nicht fassen, was sie sah. Auf dem Bildschirm wechselten sich alle paar Sekunden die Bilder ab. Auf allen Fotos war mein harter Schwanz und mein praller Sack in hoher Bildauflösung zu ...
... sehen, und dahinter oder daneben die lächelnden Gesichter der Damen aus dem Zeichenkurs. Ich hätte die Bilder nicht von professionellen Fotos auf einer meiner Porno-Webseiten auseinanderhalten können. Nur dass die dortigen Frauen wahrscheinlich bereits Sperma auf ihren Gesichtern gehabt hätten. Um jeden Zweifel auszuräumen, wem das Geschlechtsteil in der Diashow gehörte, kam jetzt ein Bild, das mich vom Kopf bis zu den Knien zwischen Frau Thiele und einer der Freundinnen von Frau Wörz zeigte. Beide Frauen schmiegten sich an mich und hatten jeweils eine Hand an meinem Schwanz. Die eine Frau (Frau Schmidt, wenn ich mich richtig erinnerte) blickte direkt auf meinen Penis. Ihr Blick schien zu sagen: "Ich kann es nicht glauben, dass ich vor diesen ganzen Frauen den Penis eines jungen Mannes anfasse, der mein Sohn sein könnte. Aber es fühlt sich gut an!" Frau Thiele dagegen schaute mit einem regelrechten Schlafzimmerblick in die Kamera. Ihr Blick schien zu sagen: "Ich kenne so einige Möglichkeiten, was ich mit so einem Ding alles anstellen könnte. Ich hatte so ein Teil schon in sämtlichen Körperöffnungen...vielleicht darfst Du Deins ja auch mal bei mir reinstecken...!" Ich entschied, dass Daniela mittlerweile genug gesehen hatte. Also tat ich so, als hätte ich nicht schon eine Weile in der Tür gestanden, und betrat das Wohnzimmer. "So, der Kaffee ist fertig." Daniela zuckte leicht zusammen und drehte sich mit hochrotem Kopf um. "Oh", sagte ich, "tut mir leid, dass Du die ...