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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Bilder gesehen hast. Ich habe sie eben erst von meinem Fotoapparat heruntergeladen." "Jaaa, mit so etwas habe ich jetzt nicht gerechnet. Puuh, mir ist ganz heiß." Sie lachte verlegen und nervös und konnte mir kaum in die Augen sehen. "Ich wurde von den Damen zu den Fotos überredet", versuchte ich zu erklären. "Aber ich hatte auch nichts dagegen...wie schon gesagt: Ich mag es, mich zu zeigen." "Naja, mit so einem...so einem Ding muss man sich wohl nicht verstecken." "Ja", grinste ich, "ich habe schon beim Zeichenkurs bemerkt, dass Dir gefallen hat, was Du gesehen hast." "Nun, er ist ja auch recht groß, nicht wahr? Ich meine, ich habe ja keinen Vergleich, aber...alle Achtung!" Sie lachte wieder nervös. "Es gibt größere", meinte ich trocken. "Wirklich? Oh mein Gott!" Wir lachten beide. Daniela gefiel mir immer mehr. Sie war auf eine niedliche Art attraktiv, und sie war frech und direkt und lustig, und gleichzeitig sehr unschuldig. "Was erhoffst Du Dir von mir?", fragte ich sie also ganz direkt, nachdem ich ihr den Kaffee reichte. Sie zögerte. "Ich hab's ja schon gesagt...meine Mutter ist sehr streng. Mit einem Freund wäre sie nicht einverstanden. Und für eine eigene Wohnung reicht mein Geld noch nicht. Also muss ich zuhause das machen, was sie sagt. Aber ich bin schon 19 und ich bin neugierig und will Erfahrungen sammeln." Sie blickte etwas trotzig, was ich sehr süß fand. Daniela druckste noch etwas herum und suchte die richtigen Worte. Dann ...
... schaute sie mir in die Augen. "Du sagst, dass Du keine Freundin hast, und Du scheinst offen für gewisse Sachen zu sein. Vielleicht...ich weiß auch nicht...vielleicht kann ich ja mal vorbeikommen und...Dich anfassen und so. Du weißt schon." Sie räusperte sich verlegen. "Mann, ist mir warm." "Daniela, ich mag Dich. Wir können uns gerne treffen. Und das bleibt dann natürlich unter uns." Ich dachte an die Vereinbarung, die Frau Wörz formuliert hatte. "Du darfst alles mit mir machen, was Du willst! Aber keine Küsse oder Gefühle. Es geht nur um das körperliche Kennenlernen. Bist Du damit einverstanden?" "Das bin ich." Sie lächelte erleichtert. "Wie wäre es in zwei Wochen?" Ich warf einen Blick auf meinen Wandkalender. "Freitag, der 21. gegen 17 Uhr? Ja? Prima, ich freue mich." Wir tranken schweigend unseren Kaffee, schauten auf meinen Computer-Bildschirm und warfen uns gelegentlich verstohlene Blicke zu. Ich war gespannt, was sich unter ihrer blaugrauen Arbeitskleidung verbarg und wie sich ihre zierliche Hand an meinem Schwanz anfühlen würde. 16. Saunagespräche Susanne Wörz schaute sich im Halbdunkeln um. Ihre Freundinnen saßen oder lagen entspannt auf ihren großen Handtüchern auf den Holzstufen der kleinen Sauna. Neben dieser gab es noch zwei weitere in diesem kleinen Hotel in den Weinbergen, in dem sie jedes Jahr ihren Wellnessurlaub verbrachten. Jeden zweiten Tag unternahmen sie Ausflüge in die Umgebung, gingen spazieren oder shoppen, ins Theater oder ins ...