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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Museum. Die Tage dazwischen verbrachten sie im Saunabereich, den sie sich heute mit keinen anderen Gästen teilen mussten. Die Pflege ihrer Freundschaft war den End-Fünfzigern wichtig: Auch die zwei noch verheirateten Frauen in ihrer Runde ließen in dieser gemeinsamen Auszeit ihre Männer zuhause. So konnten sie ungestört über Politik und Kultur reden, und die Themen Autos und Sport blieben außen vor. Trotz allem Gesprächsbedarf hatten sie es in der ersten Woche erfolgreich geschafft, den Elefanten im Raum zu ignorieren. Aber jetzt, in der "Alhambra"-Sauna bei milden 70 Grad, war es Jutta, die die Geschehnisse vom letzten Zeichenkurstermin ansprach. Und so begann eine lebhafte Unterhaltung, die ihre Freundschaft für immer veränderte. "Du, Susanne, hat Dein Untermieter eigentlich schon gesagt, wann er uns die Fotos vom Zeichenkurs zukommen lässt?" "Dazu hat er sich noch nicht geäußert. Da kann es aber jemand kaum erwarten, sie zu sehen, oder?" "Ich gebe gerne zu, dass ich neugierig bin. Am Morgen danach habe ich mich zwar zuerst etwas geschämt, dass der Abend so eskaliert ist, aber jetzt bin ich doch sehr gespannt, wie die Aufnahmen geworden sind." "Also ich freue mich auch auf die Fotos", meinte Ute nach kurzer Stille. "Ich werde sie mir hin und wieder anschauen und mich dadurch vielleicht etwas anregen lassen. Nun schaut mich nicht so entsetzt an! Das war doch ein toller Anblick, den uns Herr Gebhardt geboten hat. Dabei fand ich einen steifen Penis früher nie ...
... besonders ansprechend oder interessant." "Du meine Güte, musst Du uns das erzählen? Also wirklich!" Sabine schüttelte verlegen den Kopf. So gut sie sich auch kannten: Über so etwas Intimes wie Sex sprach man nicht; das war Privatsache. Susanne dagegen verstand, was Ute sagen wollte. Auch als reife Frau inspizierte sie natürlich hin und wieder männliche Geschlechtsteile - zum Beispiel bei Saunabesuchen. Nur selten vergab sie die volle Punktzahl. Dabei lag es nicht allein an der Größe, dass sie so sehr vom Penis ihres Untermieters angetan war. Ihr Ex-Mann war mindestens genauso gut gebaut. Aber sein Glied war krumm gewesen, und er war an der Peniswurzel und an seinem faltigen Hodensack sehr behaart. Ihr Untermieter dagegen hatte ein sehr gerade gewachsenes Geschlechtsteil, und sein Intimbereich war vollständig rasiert und sehr gepflegt. Das sah alles sehr viel ansprechender aus und lud eher zum Spielen ein. Katrin riss sie aus ihren Gedanken. Ihre Nachbarin konnte immer noch nicht fassen, was an dem Abend vor fast zwei Wochen passiert war. "Ich hätte nie gedacht, dass es einmal solche Fotos von mir geben würde. Ich neben einem nackten, gut bestückten und noch dazu erregten jungen Mann. Ich habe ihn sogar angefasst und so getan, als ob ich Oralverkehr praktiziere. Was ist nur in mich gefahren?" Katrin schlug theatralisch die Hände vor ihr Gesicht, musste aber trotzdem in das Gelächter der anderen einstimmen. "Katrin Hoffmann, Porno-Queen", zog Petra sie auf. "Ach was, ...