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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... stand ein weiterer Stuhl, der wohl für mich gedacht war. Als ich mich gerade setzen wollte, kam sie in ihrem weißen Badeanzug aus dem Wohnzimmer. Wie immer, wenn ich sie so sah, bewunderte ich ihre Figur. Sie war nicht mehr Anfang zwanzig, und natürlich sah man das. Aber für eine Frau Ende fünfzig war sie wirklich sehr attraktiv - das hatte sie mit ihrer Freundin, Frau Wagner, gemein. Sie war nicht ganz so schlank wie diese, aber auch bei weitem nicht dick, und hatte die Rundungen an den richtigen Stellen. Die kleinen Fettpölsterchen sah man erst beim zweiten Hinsehen. Wie so oft in den letzten Wochen wanderte mein Blick in ihren Schritt und auf ihre deutlich sichtbaren Schamlippen. Mein Penis reagierte zuverlässig auf diesen Anblick. Ich dachte daran, wie ich sie neulich im Gartenhäuschen durch den Stoff ihres Slips berührt hatte. Sie hatte sich dort sehr weich und glatt angefühlt. "Hallo Herr Gebhardt", begrüßte sie mich, "schön, dass Sie Zeit haben. Ich würde vorschlagen, wir verlieren keine Zeit, sonst wird es zu kühl." Sie deutete auf den Dildo. "Mein Spielzeug haben Sie bestimmt schon gesehen. Es war mir in den letzten Wochen immer behilflich, nachdem ich Ihnen beim Masturbieren zugesehen habe. Setzen Sie sich doch!" Sie deutete auf den zweiten Stuhl, und ich setzte mich breitbeinig darauf. Die Armlehnen störten mich sofort, und so klappte ich sie hoch, wie es auch meine Vermieterin getan hatte. Dann lehnte ich mich zurück, und mein bereits steifer Penis stand ...
... senkrecht von mir ab und zuckte leicht. Frau Wörz stand mit verschränkten Armen vor mir und schaffte es, beim Anblick meiner Erektion zu lächeln und gleichzeitig eine strenge Miene beizubehalten. "Nun, es scheint, als wären Sie bereit. Dann fangen wir an." Meine Vermieterin drehte mir den Rücken zu und streifte die Träger ihres Badeanzugs über ihre Schultern und ihren Oberkörper. Dann beugte sie sich vorneüber und schob ihn über ihre Hüfte und an ihren Beinen entlang zu ihren Füßen. Mein Blick glitt über ihren Körper, über ihren Rücken bis zu ihrer Hüfte mit den festen, apfelförmigen Arschbacken. Bevor sie aus dem Badeanzug stieg, konnte ich am unteren Ende ihrer Pospalte einen kurzen Blick von hinten auf ihre Muschi werfen. Meine Hoffnung, auch ihr Poloch sehen zu können, erfüllte sich jedoch nicht - es war hinter ihren prallen und festen Backen verborgen. Frau Wörz warf ihren Badeanzug neben den Dildo auf den kleinen Tisch und drehte sich um. Endlich konnte ich ihre reifen Brüste ungehindert in Augenschein nehmen. Anders als Anjas runde und kleineren Brüste waren sie von ovaler Form und hatten leicht nach außen zeigende Spitzen mit kleinen Warzenhöfen und bereits harten Brustwarzen. Meine Augen wanderten tiefer, hin zu ihrem Intimbereich. Sie schien gründlich rasiert zu sein. Nur oberhalb ihrer Fickspalte hatte sie einen schmalen Streifen Schambeharrung stehengelassen. Und diese Spalte wurde von ihren wulstigen Schamlippen eingerahmt. Mein Schwanz zuckte wieder. Frau ...