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Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Wörz bemerkte es. "Massieren Sie Ihren Penis, aber schön langsam!", forderte sie mich auf. Das musste man mir nicht zweimal sagen. Ich überlegte, ob ich Gleitgel auf meinen Schwanz auftragen sollte. Aber ich plante etwas anderes, deshalb verzichtete ich auf das Gel und schob nur mit meiner Faust meine Vorhaut vor und zurück über den Eichelrand. Frau Wörz setzte sich mir gegenüber auf den Gartenstuhl, lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und präsentierte mir ihre Möse in ihrer ganzen Pracht. Ihre dicken äußeren Schamlippen klafften auseinander und gewährten mir einen guten Blick auf ihre glänzenden, inneren Schamlippen. Sie war zweifellos schon feucht. Ich konnte sogar ihren Kitzler und ihr verführerisches Fickloch sehen. Ich war überrascht: Die Vulva einer fast sechzig Jahre alten Frau war in meinen Pornos selten so straff und haarlos wie diese. Ich fragte mich, wie sie wohl schmecken würde, wenn ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel legen und mit meinen Lippen und meiner Zunge dort auf Erkundung gehen würde. "Gefällt Ihnen, was Sie sehen, Herr Gebhardt?" "Ja, es gefällt mir sehr! Sie haben eine wunderschöne Fotze! Oh, bitte entschuldigen Sie!" "Schon gut. Ist es eigentlich das erste Mal, dass Sie eine Frau so aus der Nähe sehen?" "Nun, eine befreundete Studienkollegin hat mir schon mal ihre Muschi gezeigt." "Und, wie schneide ich im Vergleich ab?" "Selbst wenn ich müsste, könnte ich mich nicht entscheiden!" Das schien die richtige Antwort gewesen ...
... zu sein. Sie griff nach dem Dildo, platzierte ihn vor ihrer triefend nassen Scheide, setzte die Eichel an der engen Öffnung unterhalb ihres Kitzlers an, schaute mir in die Augen und schob den künstlichen Penis langsam in sich hinein. Ich keuchte. Das sah einfach zu geil aus. Ich drückte mit meiner Hand fester zu, den Blick auf die gestopfte Fotze von Frau Wörz gerichtet. Sie fickte sich nun genüsslich und nutzte dabei fast die ganze Länge des Dildos. Ihre inneren Schamlippen wurden bei jeder Bewegung hineingeschoben und wieder herausgezogen. Ich schaute weiter gebannt zu, wie sie sich selber penetrierte und dabei das Tempo steigerte. Mit ihrer anderen Hand streichelte sie ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen. "Wenn ich doch auch Ihr Arschloch sehen könnte...", flüsterte ich irgendwann. Sie atmete laut ein. "Meinen After? Also ich weiß nicht...sie wären der erste, der ihn zu sehen bekommt." "Wurden Sie denn noch nie in den Po gebumst?" Sie atmete immer schneller. "Herr Gebhardt, ich weiß nicht, ob mir Ihre Wortwahl gefällt." Ich hatte zwar nicht den Eindruck, dass sie besonders böse war, wollte mich aber gerne um eine andere Formulierung bemühen. "Wie Sie meinen, Frau Wörz. Hat noch nie jemand einen erigierten Penis in Ihr Rektum eingeführt?" Sie schob sich ihren Dildo noch schneller und fester in ihre nasse Fotze, sodass es nur so schmatzte. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler schnell und hart. "So meinte ich es nicht. Bitte drücken Sie sich ...