1. Lerchenstraße 78


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Von draußen hörte ich noch eine Zeitlang leise Stimmen und Gelächter. Ich muss wohl eingenickt sein, denn irgendwann schreckte ich vom Zuschlagen der Haustür auf. Es war nach neun Uhr, und draußen dämmerte es schon leicht. Ich hatte fast eine Dreiviertelstunde geschlafen, und ich hatte einen wirklich verrückten Traum gehabt. Ich versuchte die Erinnerung daran festzuhalten, bevor sie mir entglitt. In meinem Traum stand ich wieder im Garten vor Frau Wörz und ihren Freundinnen, nur dass ich dieses Mal ganz nackt war. Und es waren viel mehr Personen anwesend -- fast der ganze Garten war voller Frauen. Sogar meine Mutter war unter ihnen. Meine Vermieterin stand mir gegenüber und sagte sinngemäß, dass ich meine Miete nicht bezahlt hätte und nun auf andere Weise mein Wohnrecht verdienen müsse. "Herr Gebhardt, Sie wissen, was zu tun ist." Ich wusste es sofort und begann, meinen Schwanz, der im Traum noch größer als in Wirklichkeit war, zu wichsen. Alle Augen der Damen waren erwartungsvoll auf mein Geschlechtsteil gerichtet; sie schienen mich durch ihre Blicke geradezu anzufeuern. Dass mich auch meine Mutter beobachtete, empfand ich im Traum aber nicht gerade als hilfreich. Doch auf einmal sah ich, dass neben Frau Wörz meine Kommilitonin Anja stand, die mir mit großen Augen zusah. Das sorgte dafür, dass ich ziemlich schnell kam und eine unglaubliche Ladung auf den Gartentisch spritzte. Die anwesenden Frauen applaudierten und johlten. Ob danach noch etwas passierte, wusste ich bereits ...
    ... nicht mehr.
    
    Die Erinnerung an diesen bizarren Traum hatte bei mir schon wieder für eine ordentliche Erektion gesorgt. Deshalb beschloss ich, mich doch noch etwas zu entspannen. Die Tür ließ ich diesmal zu - Frau Wörz war bestimmt müde vom langen Tag oder hatte mit Aufräumarbeiten zu tun. Selbst die Rollladen ließ ich halb herunter - falls draußen doch noch Besuch da war. Als visuelle Stimulation wählte ich diesmal nach kurzer Suche eine Bilderserie mit jungen hübschen Frauen, die die Schwänze von alten, dicken Männern wichsten und bliesen. Wie immer überließ ich es meiner Fantasie, eine Geschichte um diese Situation zu kreieren. Schnell war ich schon wieder so erregt, dass ich sofort hätte kommen können, aber ich ließ mir gerne Zeit, und so wiederholte ich das Spiel mit einer anderen Bilderserie.
    
    Diesmal ging es um eine Hochzeit, bei der Braut und Bräutigam nackt waren. Die Brautjungfern warfen abschätzende Blicke auf den bereits halb erigierten Penis des Mannes -- sie wollten bestimmt nur das Beste für ihre Freundin. Vor der Trauung kontrollierte die Mutter des Bräutigams die Eignung der Braut als ihre Schwiegertochter beim Blasen des Schwanzes ihres Sohnes. Und nach der Eheschließung vollzog das Hochzeitspaar vor der gesamten, etwas peinlich berührten Hochzeitsgesellschaft die Ehe. Besonders für den Vater der Braut war es bestimmt nicht leicht, seiner Tochter zuzusehen, wie sie schließlich anal entjungfert wurde. Aber immerhin stand er ihr moralisch bei, indem er ihre ...
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