-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... nachdem sie ihren Sohn verabschiedet hatte, ein solches Outfit anzog und zu mir kam. Aber der Gedanke war schnell wieder verflogen, und ich sah die Gelegenheit, zum ersten Mal eine Frau intim zu berühren - und zwar Haut an Haut, und nicht nur durch den Stoff eines Höschens wie ein paar Wochen zuvor im Gartenhäuschen. Ich musste eine Entscheidung treffen, und sie fiel im Zweifelsfall für Frau Wörz und gegen Daniela aus. Wenn die nicht mit dem klarkam, was ich gleich mit meiner Vermieterin anzustellen gedachte, dann war es eben so. "In Ordnung. Drehen Sie sich bitte um und legen sie Ihre Hände an die Wand. Jetzt einen kleinen Schritt zurück und die Beine etwas weiter auseinander!" Sie befolgte kommentarlos und erwartungsvoll meine Anweisungen, sodass sie schließlich wie bei einer Leibesvisitation an der Wand stand. Nun trat ich ganz nahe hinter sie, hörte ihren Atem und roch ihr frisches und keineswegs altmodisches Parfüm. Ich legte beide Hände auf ihre Hüfte, dann glitten sie höher und strichen über ihre Brüste. Der samtene Stoff fühlte sich wunderbar unter meinen Fingern an. Dann umschloss ich ihre prallen Euter mit meinen Händen. Sie fühlten sich fest und weich zugleich an. Ich knetete sie sanft und umkreiste mit meinen Fingern ihre harten Brustwarzen, während ich mein Becken an ihren Po presste. Mein Schwanz war längst schon wieder hart. Frau Wörz seufzte leise. Dann stellte ich mich seitlich zu ihr hin. Mit einer Hand streichelte ich weiter ihre Brust, während ...
... ich mit der anderen tiefer glitt - über ihren Rücken und ihren Po bis zum Saum ihres Negligés. Ich schob meine Hand darunter und fuhr an der Innenseite ihres Oberschenkels langsam wieder nach oben. Dann spürte ich ihre bereits nassen Schamlippen. Zum ersten Mal berührte ich die Vulva einer Frau. Wie immer in den letzten Wochen hatte ich keine Ahnung und keine Erfahrung, aber ich ließ mich von den unzähligen Pornos, die ich in den letzten Jahren gesehen hatte, inspirieren, und von meiner Intuition leiten. Mein Herz klopfte, als meine Finger sanft auf Erkundung gingen und mit kreisenden Bewegungen ihre nassen Schamlippen massierten. Dann ertastete ich ihre Klitoris und fuhr vorsichtig mit den Fingerspitzen darüber. Frau Wörz entfuhr dabei ein kehliges Stöhnen. Eine Weile spielte ich mit dem harten Knubbel und spürte ihre Reaktion auf jede kleine Bewegung, dann glitt mein Zeigefinger neugierig in die andere Richtung. Wie von allein fand er ihr Fickloch und drang ein. Es fühlte sich überraschend eng an, und ich fragte mich, wie da ein harter Schwanz hineinpassen sollte. "Das machen Sie wirklich hervorragend, Herr Gebhardt", flüsterte meine Vermieterin. "Da passen aber noch mehr Finger hinein." Nun, sie wusste es bestimmt besser als ich. Ich nahm also noch meinen Mittelfinger hinzu, und tatsächlich glitt auch er ohne nennenswerten Widerstand in sie hinein. Frau Wörz stöhnte wohlig und streckte ihren Hintern noch etwas mehr heraus, sodass ich noch besser in sie eindringen ...