-
Lerchenstraße 78
Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... konnte. Dadurch ermutigt spreizte ich meinen Daumen ab und zwängte ihn zwischen ihre Arschbacken, bis ich die kleine Vertiefung ihres Afters spüren konnte. Meine Vermieterin schnappte überrascht nach Luft und kniff nervös ihren Po zusammen - genau wie ich, als sie mir zum ersten Mal einen Finger in meinen Anus stecken wollte. Aber sie sagte nichts und entzog sich mir nicht, sondern ließ es zu, dass ich meinen Daumen mit leichtem Druck auf ihr Poloch legte. In diesem Augenblick bemerkte ich eine Bewegung aus den Augenwinkeln. Ich blickte auf und sah Daniela, die um den Türrahmen spähte. Sie hatte schockiert eine Hand auf ihren Mund gelegt und sah mit großen Augen zu, wie ich mit meiner Hand die Fotze meiner deutlich älteren Vermieterin fickte. Unsere Blicke trafen sich, und ich verstärkte das Tempo meiner Bewegungen. Frau Wörz atmete immer lauter und schneller, und ich hätte schwören können, dass sie hin und wieder den Namen Thomas flüsterte. Als ich mit meinem Zeigefinger wieder ihren Kitzler berührte, stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Nässe tropfte auf mein Laminat, und auf einmal spürte ich, wie ihr Schließmuskel unter dem leichten Druck meines Daumens nachgab. Das erste Glied meines Fingers flutschte in ihren After. "Oh Gott", keuchte sie. Ich hielt augenblicklich still. "Oh, Entschuldigung, habe ich Ihnen weh getan?" "Nein, tiefer! Bitte!" Verblüfft drückte ich meinen Daumen noch etwas tiefer in ihren Po, und meine ...
... Vermieterin wurde von einem erneuten Orgasmus überrollt. "Oh Gott, Oh Gott, Oh Gott", stieß sie hervor. Auch ich war so weit. Dass mein Daumen im Rektum dieser reifen, vornehmen Frau steckte, hatte mich so aufgegeilt, dass ich mit der anderen Hand schnell meinen Schwanz aus der Hose befreite. Ich klatschte mit meinem steifen Penis ein paar Mal auf ihre Pobacken, dann rollte ich meine Vorhaut nur einige Male leicht über den Eichelrand, und schon verteilte ich mein Ejakulat auf ihrem Hintern. Die weiße, sämige Flüssigkeit stand ihrer leichten Cellulite recht gut, fand ich. Wir warteten beide, bis unsere Erregung abgeklungen war. Nebenbei bemerkte ich, dass sich Daniela wieder ins Bad zurückgezogen hatte. Dann nahm ich meine Finger aus der Fotze meiner Vermieterin und meinen Daumen aus ihrem Arsch. Es schmatze leise. Frau Wörz streifte ihr etwas derangiertes Negligé wieder ordentlich über ihre Hüfte und drehte sich um. Es schien sie nicht zu kümmern, dass mein Sperma noch überall an ihrem Po klebte. "Es tut mir leid, dass ich Sie so überfallen habe", entschuldigte sie sich. "Kein Problem, es war mir wie immer ein Vergnügen." "Dann bedanke ich mich und wünsche Ihnen einen schönen Abend", verabschiedete sie sich - schon wieder förmlich und distanziert wie üblich - und ließ mich mit feuchten Fingern und einem leicht braunen Daumen zurück. Nachdem Frau Wörz meine Wohnung verlassen hatte, ging ich in die Küche, um meine Hände über der Spüle zu waschen. Kurz darauf hörte ...