1. Schach Matt


    Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    Still und starr, bewegungslos, stand die Dame da und schaute auf das Geschehen vor ihr. Bauern bewegten sich gemächlich auf ihren Feldern, langsam und stur gingen sie vorwärts, wie in einem Sommer unter der heissen Sonne. Andere Figuren liefen quer über das ganze Gelände. Sie hätte darüber gelacht, wenn sie etwas Humor hätte, denn die Rennerei war völlig sinnlos. Und in den Ecken standen Türme kopflos in den Ecken, völlig hilflos. Andere schienen sich noch retten zu wollen, in dem sie vor, zurück und seitwärts sprangen, obwohl schon alles verloren war.
    
    Es hat nicht lange gedauert. Emil legte seinen König aufs Schachbrett. Er hatte das Spiel verloren, Er spielte ohne Konzept, ohne vorauszuschauen, ohne die Spielzüge oder die Situation auf dem Schachbrett zu analysieren.
    
    Für mich war es ein leichter Sieg. Ich wusste nicht, warum Emil mich herausgefordert hatte, er musste doch wissen, dass er Chancenlos ist. Nicht erwartet hatte ich, dass es so schnell geht. Ein bisschen mehr Spiel-Intelligenz hatte ich ihm schon zugetraut. Aber so war es nun mal. Wir räumten das Schachbrett und die Figuren zusammen.
    
    "Ich habe mir das Buch "Schach für Anfänger" gekauft," erklärte er mir. "Na ja, immerhin weisst du, wie man die Figuren richtig aufstellt und bewegt. Das ist aber auch schon alles. Wenn du das richtig lernen willst, brauchst du ein paar Jahre." "Kann du mir das beibringen?" fragte Emil.
    
    Ich zögerte mit der Antwort, Emil ist lernwillig, er lernt schnell. Das hat sich ...
    ... gezeigt, als wir das erste Mal vögelten. Aber Schach ist etwas anderes, da geht es darum, dass man den Verstand einsetzt statt den Schwanz, da geht es darum, dass man denkt und nicht nur fühlt und es geht dabei darum, das man gewinnt. Beim Ficken gewinnen beide, wenn man es richtig macht.
    
    Bisher hatten Emil und ich nur Gelegenheitssex, nichts Festes. Ich hatte den Verdacht, dass er bei mir Schach lernen wollte, weil er mich öfter ficken wollte. Aber ich fand das ganz in Ordnung.
    
    Ich stellte das Schachbrett und die Schachtel mit den Figuren an ihren Platz zurück und zog mich aus. Emil lag schon auf dem Bett. Sein Schwanz stand stolz wie ein König. Ich lächelte, denn was Emil noch akzeptieren musste, erkannt hatte er es schon, war, dass die Dame die wichtigste Figur auf dem Schachbrett und meine Muschi das Wichtigste beim Vögeln ist. Und auch, dass Damen immer zuerst kommen mussten. Denn sie konnten öfter als Männer.
    
    Dame und Muschi mussten umsorgt und unterstützt werden, dann entfalteten sie ihre ganze Kraft. Ich küsste die Eichel, leckte am Schaft, danach übergab ich meine Muschi Emil, damit er lecken, lutschen, mit der Zunge ficken konnte. Wie man das richtig macht, hatte er bei mir gelernt.
    
    Ich fand es merkwürdig, dass all die anderen Sex-Partnerinnen, die Emil vor mir hatte, sich nie die Mühe gemacht hatten, seine kümmerlichen Kenntnisse der weiblichen Anatomie und die Behandlung des zentralen Orgasmus-Organs, nachzubessern. Es machte doch mehr und länger Spass, ...
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