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Schach Matt
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... steif war, riss ihm das Hemd von der Brust, auf dem ein paar wenige Haare wuchsen und drückte ihn aufs Bett. Er wehrte sich nicht. Ich brauchte ihn, ich brauchte Sex, ich brauchte seinen Schwanz. Und ich nahm ihn mir. Zuerst steckte ich seinen Schwanz in meine Muschi, damit er sich an mich gewöhnt, dann in meinen Mund, damit ich seinen Geschmack kennen lernte. Schliesslich legte ich mich hin und liess mich von ihm ficken. Er lag auf mir, keuchend, stöhnend, stossend. Ich genoss jeden seiner Stösse, die seinen Schwanz tief in meine Muschi führten. Ich kam, meine Lustschreien erschreckten ihn, aber er machte weiter weil er weiter machen musste, denn ich hielt ihn fest bis er fertig war und er gespritzt hatte. Wir lagen nebeneinander, ich hielt seine Hand, er wollte aufstehen, wollte wohl gehen, doch ich hielt ihn fest, drückte ihn runter. Er ergab sich, tat was ich wollte. Er legte sich auf den Bauch, ich legte mich auf ihn, begann am Hals, mit Küssen und Lecken, ich leckte mich nach unten, folgte der Wirbelsäule, leckte mich durch seine Pospalte, küsste die Innenseite der Oberschenkel. Ich kniete neben seinen Beinen, nahm seinen Arm, drehte ihn, sein ganzer Körper folgte der Bewegung bis er auf dem Rücken lag und ich seinen Schwanz zwischen seinen Beinen sehen konnte. Erst streichelte ich ihn nur, von der Eichel, den Schaft hinunter bis zu den Eiern. Seine Eier liess ich in meiner Hand rollen, drückte leicht zu, begann an seinem Schaft zu saugen. Er stöhnte als sich ...
... meine Lippen um seine Eichel schlossen, als mein Mund seinen Schwanz einsog, damit er wieder gross und steif wurde, gross und steif genug, damit ich ihn reiten konnte. Anfangs war ich etwas zu hektisch, ritt einfach zu schnell, deshalb drosselte ich das Tempo. Ich wurde langsamer, liess mir Zeit um seinen Schwanz ganz in mir aufnehmen, ich hob mein Becken bis es fast leer war, sein Schwanz war kurz davor meine Muschi zu verlassen, als ich mich wieder senkte. Ihm schien es zu gefallen, er verlor die Fassung, grunzte und knurrt und kam. Er bäumte sich auf, stiess mich fast von sich, ich hielt mich fest an ihm, ritt weiter auf ihm wie auf einem Rodeo-Pferd als er sich in mir entleerte und mir das Sperma, das er noch hatte, gab. Ich nahm es auf als ich kam, mich auf ihn legte. Es dauerte bis sich unsere Körper beruhigt hatten. Ich küsste ihn zum Abschied, gerne hätte ich auch seinen Schwanz noch mal geküsst, aber er zog seine Hose als erstes an, erst danach sein Hemd. Ich schaute ihm zu, lag nackt auf dem Bett, die Beine gespreizt. Er sah meine Muschi, sah wie ein Teil seines Spermas hinauslief. Er küsste meine Muschi nicht, er küsste mich nicht, er ging in sein Zimmer. Ich schlief tief und fest und traumlos. Für den nächsten Tag musste ich fit sein, eine solche Niederlage durfte ich mir nicht mehr leisten. Auch nicht, wenn es zur Revanche gegen den süssen Jungen kam. Ich fühlte mich völlig losgelöst von der Erde, war nur auf die Spiele konzentriert. Das erste Spiel ...