1. Schach Matt


    Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... wenn man wusste, was man wie und wo tun konnte.
    
    Jetzt konnte ich ihm unbesorgt meine Muschi geben und er wird dafür sorgen, dass ich komme. Danach wird er mit seinem Schwanz meine Muschi füllen, und mir einen zweiten Orgasmus bescheren. Später werde ich an seinem Schwanz lutschen und saugen. Und Emil wird sich gleichzeitig um meine Muschi kümmern, liebevoll und intensiv, während ich seinen Schwanz aussauge. Wir werden dabei nochmals zum Höhepunkt kommen, ich vor ihm, so wie immer.
    
    Aneinander gekuschelt werden wir uns danach erholen. Er wird vielleicht nach Hause gehen, vielleicht bleiben. Wenn er geht, werde ich ihm Abschiedsküsse auf Mund, Eichel und Eier geben. Wenn er bleibt, werden wir etwas essen und trinken, er wird bei mir Schlafen. Vorher werden wir wieder ficken, bis wir matt sind. Damit wir besser einschlafen können.
    
    Am Samstag hatten wir eine Lektion im Schachspielen geplant. Emil kam pünktlich. Es wurde ein Fiasko. Wir sassen nebeneinander und ich versuchte ihm zu erklären, wie man ein Spiel eröffnet und wie es danach weiter ging. Er konnte sich nicht konzentrieren, denn er wollte lieber seine Hose und meine Muschi öffnen. Irgendwann musste ich aufgeben. Seine Hand streichelte meine Muschi, die andere abwechselnd meine Brüste und seine Zunge drang in meinem Mund.
    
    Diese Eröffnung dieses Spiels hatte er gewonnen. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich wollte es auch nicht, denn das Liebesspiel war mir lieber, als Emil das Schachspiel beizubringen. Er ...
    ... wird es, da war ich sicher, nie lernen. Er war viel zu alt dafür. Mit Schach musste man anfangen, wenn man noch ein Kind ist, spätestens im frühen Teenie-Alter. Das hatten wir schon längst überschritten.
    
    So sass denn Emil vor dem Schachbrett und ich sass auf ihm, stützte mich auf dem Tisch ab und ritt ihn. Er zog mein Shirt und den BH aus, damit er freien Zugriff auf meine Brüste hatte. Meine Unterwäsche lag auf dem Boden, seine auch.
    
    Emil wusste, wie sehr ich Unordnung hasste, Nach der ersten Runde legte ich mich aufs Bett, Emil räumte auf. Erst das Brett und die Schachfiguren, danach die Wäsche. Er stand neben dem Bett, schaute auf mich hinunter. Ich nahm seinen Schwanz und zog ihn näher zu mir, schluckte ihn so weit es ging. Emil kannte seinen Part, legte sich hin, fingerte mich erst und fickte mich mit der Zunge.
    
    Als ich ihn kennen lernte wollte er nach dem reinspritzen nicht an der Muschi lecken und lutschen. Jetzt war es für ihn selbstverständlich. Er hatte verstanden, dass es einfach dazu gehört und vor allem, dass ich ihn dann öfter ficken liess.
    
    Emil war ein wenig in mich verliebt, glaube ich. Sonst hätte er kein Schachbuch gekauft. Ich fand seinen Versuch es zu lernen süss, aber auch sinnlos. Aber Sex machte ich gerne mit Emil. Sein Schwanz, seine Hände, sein Mund liessen mich ruhig und traumlos schlafen. Natürlich hätte es auch ein anderer sein können, der mich in den Schlaf fickt. Emil konnte nicht immer bei mir sein, aber Emil hatte ich mir anerzogen. ...
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