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Schach Matt
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... Deshalb war es leicht für ihn und mich. Vor Meisterschaften oder Turnieren brauchte ich einen traumlosen, tiefen Schlaf. Dann konnte ich mich auf das Spiel konzentrieren. Männer, die mir gegenüber sassen lenkten mich nicht ab. Auch nicht wenn sie gut aussahen, wenn ich die Beule in der Hose ausmachen konnte, wenn sie zweifelhafte Komplimente aussprachen. Denn ich hatte nach dem nächtlichen Liebesspiel noch Männer-Saft in mir und deshalb war ich immun gegen andere Anfechtungen. Wenn Emil mich in den Schlaf gefickt hatte, spielte ich am nächsten Tag besser. Er wurde mein Maskottchen, das ich brauchte. Wenigstens in der Nacht bevor ich spielen musste. Emil verhalf mir zu Siegen und zu Orgasmen. Und meine Siegen führten zu Blowjobs, die er liebte. Emil und ich waren ein gutes Team, im Bett und ausserhalb. Nur vor dem Schachbrett, wenn ich im Verein oder an Turnieren spielte war ich alleine. Emil schaute nicht mal zu, er wartete einfach ab. Und manchmal, auch wenn ich verloren hatte, bekam er doch einen Blowjob, bei dem ich mich entspannen und die Niederlage vergessen konnte. Das erste Mal, dass ich merkte, dass ich frisch gefickt viel besser spiele, war an einem Städteturnier. Mit gegenüber sass ein süsser Junge. Mein Herz schlug zu schnell, meine Muschi nässte. Am liebsten hätte ich das Schachbrett vom Tisch gefegt, mich darauf gelegt und ihm meine Muschi zum Küssen, Lecken und Ficken geöffnet. Ich eröffnete das Spiel statt dessen mit einem Bauern und er sah mir in ...
... die Augen. Sanft fasste er die Dame an, wie wenn es seine Königin wäre, und schob sie an den Rand des Brettes. Ich wünschte mir, dass er mich auch so sanft, fast zärtlich, anfasst, dass er meine Brüste streichelt und meine Muschi, mich behandelt als wäre ich seine Königin. Dass er mich dorthin schob, wo er mich haben wollte, damit wir das ewige Spiel zwischen Mann und Frau spielen konnten. Er stellte seinen Turm vor meinen König, Ich starrte den süssen Jungen an statt das Brett, Der Turm stand da, aufrecht und stark, so wie ich Schwänze mag. Mit Dame und Turm hat er meine Niederlage besiegelt. Das Spiel verlor ich krachend, noch nie hatte ich eine solche Niederlage eingefangen. Er lächelte mich an als ich ihm gratulierte, sein Lächeln war bezaubernd. Alle sassen am Abend zusammen. Nicht mal dafür reichte meine Konzentration. Immer wieder schaute ich zu diesem Spieler. "Ich brauche meinen Schlaf", sagte ich zu den anderen und ging zum Aufzug. Ich hatte gesehen, wie sich der Schachspieler verabschiedet hatte und offensichtlich auch in sein Zimmer wollte. Die Tür zum Aufzug konnte ich noch aufhalten. Ich schlüpfte hinein, die Tür schloss sich. Den Schachspieler drückte ich an die Wand, drängte ihm meine Zunge in den Mund und griff ihm zwischen die Beine. Erst stand er starr da und liess sich küssen, dann machte er mit und liess sich in mein Zimmer ziehen. Es dauerte keine Minute, dann stand ich nackt vor ihm, zog ihm die Hose runter, sah mir seinen Schwanz an, der ...