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Schach Matt
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Verschiedene Rassen
... verlief nach meinem Plan, ich hatte am Ende noch viel Zeit übrig. Bein zweiten übersah ich eine Falle, befreite mich mit einem gewagten Manöver und gewann. Dann kam der süsse Junge zu meinem Tisch. Ich kannte alles von ihm, den flachen Bauch, den nach rechts gekrümmten Schwanz, den Geschmack seines Spermas, sein Grunzen und Stöhnen, auch seinen Speichel. Mehr musste und wollte ich nicht wissen, Sein bezauberndes Lächeln war noch da, er irritierte mich nicht mehr. Er war nun ein ganz gewöhnlicher Gegner. Er musste mir zum Sieg gratulieren, schüchtern streckte er mir seine Hand entgegen, sie war feucht, sein Lächeln gequält. Er starrte noch immer auf das Brett, wie wenn er nicht glauben konnte, was passiert war, dass ich ihm keine Chance gelassen hatte. So wie gestern, als ich ihn im Lift überfiel, in mein Zimmer entführte und mir mit seinem Schwanz einen Orgasmus verschafft hatte. Es war bei einem vereinsinternen Turnier. Wir Spieler und Spielerinnen kannten uns alle, unsere Stärken und Schwächen. Ich war nervös. Emil half. Ich wusste da noch nicht, dass Vögeln gegen Nervosität hilft, zu einem bessern Spiel. Emil und ich schliefen zusammen, es war vielleicht das dritte oder vierte mal. Ich zeigte ihm meine Muschi. Ich glaube, es war das erste Mal, dass er eine Muschi richtig ansah, dass er sie mit den Fingern spreizte und hinein sah, dorthin, wo er seinen Schwanz wenig später hinein steckte, so tief er es vermochte. Ich forderte ihn auf, mir zuzusehen, wenn ...
... ich an seinem Schaft knabberte, an den Eiern leckte, sie in den Mund nahm und dann die Lippen um seine Eichel schloss. Emil stöhnte, schloss die Augen. Ich sagte ihm erneut, dass er zuschauen soll, wie sein Schwanz in meinem Mund verschwand, wie es ihm in der Wärme des Mundes gefiel, wie ich meinen Kopf bewegte, rauf und runter. Ich liess Emil ausserhalb meines Mundes spritzen, er sah wie sich sein Sperma raus quälte, langsam erst, nur wenige Tropfen und dann raus sprudelte. Da nahm ich ihn wieder in meinen Mund, saugte bis er leer war, schluckte seinen Saft und Emil sah mir zu. Wir küssten uns, sanft schob ich Emils Kopf nach unten, zwischen meine Beine damit er mit seiner Zunge in meine Muschi dringt und mich zum Orgasmus leckt. Seinen Schwanz behielt ich dabei in der Hand, seine Hände lagen auf meinen Brüsten und Emil leckte, lutschte, saugte an meinen Schamlippen, an der Clit, bis ich kam. Er war stolz auf sich, wollte weiter machen, aber ich brauchte eine Pause, mindestens eine kleine. Wir hatten erneute Orgasmen, als ich seinen Schwanz mit meinem Mund liebte und er meine Muschi mit seiner Zunge. Emil war begeistert, das sah ich an seinen leuchtenden Augen, seinem, von meinen Saft, verschmierten Mund und seinem steifen Schwanz. Diesmal schluckte ich sein Sperma nicht, ich gab es Emil, es war von ihm und er sollte es wieder haben und schlucken und den Geschmack geniessen. Er zögerte nicht und das machte mich stolz auf ihn. Ich brauchte meinen Schlaf, ich musste ...