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Die Kirschen in Mutters Garten 01
Datum: 21.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Wo fange ich an, wo höre ich auf... Es fing an, im Garten - Kischenernte Ich war damals 18 und hatte auch schon eine Freundin, also eine RICHTIGE Freundin, Sie war 22 aber nur so am Rande. Zwischen meinen Eltern kriselte es schon eine ganze Zeit und lange sollte es nicht mehr dauern und Sie waren geschieden. Hatte mich weniger berührt, da ich mit meinem Vater nie ein gutes Verhältnis hatte aber was solls, Mutti tat mir in dieser Beziehung nur sehr leid. Nach der Scheidung war ich damals der Mann im Haus und habe viele Arbeiten übernommen, die sonst mein Vater machte. Wohl auch die, dass ich hübschen Frauen ständig nachschaute und sie in mein allabendliches Träumen einbaute. Wie es richtig ging, zeigte mir damals Ines, meine Freundin. Es waren gerade Semesterferien und meine Mutter meinte, ich könne Ihr ein bisschen im Garten helfen, Sie würde Kirschen abnehmen und es wäre doch gut, wenn ich zumindest die Leiter halten würde, da Obst pflücken nie so meins war, wie eigentlich die ganze Gartenarbeit. Der Garten war nicht weit von der Wohnung entfernt, etwa 5 Minuten zu Fuss und los ging`s. Mutter mit Ihrem Sommerkleid und den schönen hochhackigen Schuhen, die ich an Ihr immer so liebte und ich mit kurzen Hosen und T-Shirt bekleidet. Ich wollte eigentlich mit meinem Rennrad fahren aber Mutter meinte: Lauf doch mit mir, da bin ich nicht so alleine und wir können uns noch unterhalten... überredet. Ein paar Meter bergab, dann links, dann rechts und nochmal rechts und ...
... schon waren wir am Garten. Ma ging in die Gartenlaube und zog Ihr Gartenzeugs an und ich plünderte derweil die Erdbeeren, als Sie wieder zur Tür herauskam, musste ich kurz schlucken. Eine knalle gelbe und viel zu große Sporthose, fast wie eine Hotpants und darüber nur ein Trägershirt. Ja klar, sie war gerade mal 18 Jahre älter, also 36 aber eine Figur, da hätten sich die Mädels aus meiner Studienklasse eine Scheibe abschneiden können, . Nicht groß, 164 cm, so gerade mal 50 Kilo - geschätzt, schlanke Beine und überhaupt an ihr war alles sehr mädchenhaft. Kleine Brüste, heute würde ich sagen ein 75A Körbchen und deutlich sichtbare Brustwaren hoben sich unter dem Trägershirt ab... Noch mit offenem Mund, Sie schien gar nicht zu merken, dass mich dieser Anblick sehr erstaunte, vielleicht sogar etwas anmachte, lachte Sie nur und rief mir zu: Mund zu, sonst fallen die Erdbeeren raus und wenn Du gerade so dastehst, dann hole gleich mal die Leiter aus dem Schuppen. Verschämt und bestimmt auch rot im Gesicht, drehte ich mich kurzerhand um und kam ein paar Sekunden später mit der Leiter zurück. Ma stellte sie an den Kirschbaum, stieg zwei Sprossen hoch und begann zu Pflücken. Unbeholfen und überflüssig stand ich da und steckte mir die letzte Erdbeere in den Mund als meine Mutter rief: Vom rumstehen wird doch nichts fertig, Du kannst schon mal den kleinen Mäher holen und das Gras vor der Terrasse schneiden. Ich hasse Gartenarbeit und widerwillig holte ich den Schiebemäher aus dem ...