1. Die Kirschen in Mutters Garten 01


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Gartenlaube und holte den kleinen lila Eimer, den Ma schon so oft mit Obst und Gemüse aus dem Garten gefüllt hat. Schnell war ich an der Leiter, nahm ihr den vollen Eimer ab und gab ihr den leeren. Ich hatte den vollen Eimer noch in der Hand, wollte ihn gerade auf den Boden stellen, da sah ich im Augenwinkel, wie Ma mit ihren rechten Fuß auf einen abstehenden Ast trat, um dort an die Kirschen heranzukommen. Eher unbewusst schaute ich nach oben und es durchfuhr mich wie ein Blitzschlag. Ihre Sporthose, durch die sehr gedehnte Beinstellung, ließ mir einen mehr als heißen Blick, fast schon einen Einblick genießen. Wie von Sinnen stand ich unter der Leiter und ergötzte mich an der Fotze meiner Mutter. Blank, ohne ein Härchen, die kleinen Schamlippen blitzten rosa hervor und so wie es aussah, waren sie auch feucht, nass oder wie auch immer. Leicht zittrig mit der Stimme sagte ich: Ich halte die Leiter wohl lieber mal fest, so wie Du hier herumturnst.
    
    Und mit dieser Ausrede blickte ich jetzt ungeniert zwischen die Beine meiner Mutter. Ich war geil, die Fotze meiner Mutter! Klar, ich habe sie schon öfter gesehen, denn prüde waren wie noch nie, Gemeinsame Urlaube am FKK-Strand oder beim Baden auch mal auf der Toilette gewesen. Naja, halt so normales Zeug eben. Doch diesmal war es anders, so nah war ich ihrer Fotze noch nie und sie hatte eine echt heiße Fotze. Gepflegt, wie die der Frauen, die in Pornos eine Hauptrolle haben und unwahrscheinlich geil anzusehen. Und mein Schwanz ...
    ... pochte in der Hose wie verrückt. Langsam stieg mir die Geilheit zu Kopf und ich merkte, wie ich anfing zu zittern. Aber was tue ich hier? Es ist die Möse meiner Mutter und mir gehen unendlich viele aufregende Gedanken durch den Kopf.
    
    Jetzt wechselt Ma auch noch ihre Stellung und pflückt die andere Seite. Gebannt vor Geilheit schaue ich ihr zwischen die Beine, um keinen Moment zu verpassen, wie ihre Fotze, greifbar nah vor meinen Augen, sich hin und her dehnt und ich glaube, vielleicht war es nur ein Traum, wie ich ein leises Schmatzen höre, als Sie ihren Fuß auf den anderen Ast abstellt. Auch wenn ihre Sporthose Schatten wirft, so sehe ich doch ihren rosa Schlitz, leicht feucht glänzend und ihre kleinen Schamlippen blitzen jetzt seitlich heraus. Verdammt, ich bin so geil und würde jetzt am liebsten meinen Schwanz wichsen, einfach mich unter Leiter stellen, ihre Möse betrachten und vor ihr wichsen, bis ich abspritze. Plötzlich durchzuckte mich dieses wahnsinnige Gefühl eines Orgasmus. Fast wollte ich schon stöhnen, doch beherrschte ich mich im letzten Moment und verschluckte meinen Freudenschrei. Aber das Wackeln an der Leiter spürte auch meine Mutter. Hallo, halte bitte die Leiter fest, ich will nicht runterfallen! Sorry Mutti... mehr war als Antwort wirklich nicht drin. Jetzt war der Moment da, wo mich die Scham überkam. Ich bin gekommen, weil ich die Möse von meiner Ma so aufregend fand. Ich fühlte mich ein bisschen pervers aber auch irgendwie geil, endlos geil.
    
    So, das ...
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