1. Die Kirschen in Mutters Garten 01


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Schuppen und drehte meine Runden vor der Terrasse und bald war der Rasen so kurz, wie die blonden Härchen von Ines' Muschi. Träumen stand ich da, die Mähwalze in der Hand und meine Gedanken waren bei Ines und ihrer sehr nassen Fotze. Ich dachte wieder an mein erstes Mal mit ihr... Sie fragte lachend, ob sie meine Erste wäre. Natürlich wollte ich angeben und mir auch keine Blöse geben und sagte "Nein"... Beim Öffnen ihrers BH stellte ich mich dumm wie der erste Mensch an, da grinste Sie nur, griff mit einer Hand vorn zwischen ihre Brüste und schon war er auf.
    
    "Vornverschluss" sagte Sie trocken! Zum Glück war nur Licht von einer Kerze im Zimmer auf dem Dachboden, was ich als Jugendzimmer hatte und so sah Sie vielleicht auch nicht meine Röte im Gesicht und langsam zog Sie sich komplett nackt aus. Mit offenem Mund, fickrig und zitternd sah ich ihr zu, bis Sie mich fragte, ob ich nicht auch mitmachen wollte. Klar, denn mein Schwanz schmerzte schon in der Hose. In Sekundenschnelle war ich nackt und begann schon wie wild an ihr herumzufummeln. Sie legte sich hin und zog mich auf sie drauf, genau da wo sie mich haben wollte. Unerfahren und voller Gier, steckte ich ihr zwei Finger in die Möse und war komplett von Sinnen, als mich ein furchtbar nasser Traum erwartete. Meine Finger glitten widerstandslos in Sie hinein und dieses Gefühl von Geilheit überrannte mich, machte mich fast wahnsinnig. Dann spürte ich ihre schlanken Finger an meinen Schwanz und sie dirigierte ihn direkt ...
    ... dahin, wo noch meine Finger steckten. In dem Moment bin ich auch schon gekommen. Fuck, ich war so geil und mein Schwanz war noch genau so hart wie am Anfang. Sie ließ mir ein paar Minuten und schon begann Sie wieder mit ihrem Arsch zu shaken und kniff ihre Beckenmuskeln zusammen und ich stürmte ich sie hinein, wie ein Lanzenreiter in einen Trupp Fußsoldaten. Das zweite Mal dauerte dann etwas länger als eine Minute. Schwitzend und zucken blieb ich auf ihr liegen, sie küsste meinen Kopf und flüsterte leise in mein Ohr: und, ich war die Erste! Jetzt musste ich auch grinsen und sagte leise "Ja"...
    
    Na Du Träumer! riss mich die Stimme meiner aus den Gedanken. Du kannst mal zu mir kommen und die Leiter halten, ich muss noch die Kirschen von weiter oben pflücken. Zum Glück sah meine Mutter nur kurz zu mir und hielt schon wieder Ausschau nach den oben hängenden Kirschen. Ja, zum Glück, denn die Gedanken an Ines hatten mich doch ein bisschen mehr erregt und ohne, dass ich es mitbekommen hatte, zeigte sich eine deutliche Beule in meiner Hose. Fast ein bisschen mürrisch lief ich langsam zum Kirschbaum. Mutter meinte, es würde schon reichen, wenn ich mich auf eine der unteren Sprossen setzen würde, nur das die Leiter sicher steht. Nicht auf meine Mutter achtend, setzte ich mich auf die zweite Sprosse und wollte schon wieder an Ines denken. Aber nein, diesmal klang es wie ein Befehl: Bring mir bitte den anderen Eimer, dieser ist schon voll.
    
    Also stand ich wieder auf, ging in die ...
«1234...7»