1. Die Kirschen in Mutters Garten 01


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... waren die letzten, die andren da komme ich nicht ran, machen wir später einmal und für Saft einkochen ist jetzt schon jede Menge da. Ich senkte meinen Blick nach unten, in der Hoffnung, dass Sie mein Spannen kurz nicht bemerkt hat und tat so, als würde ich in die Weltgeschichte gucken. Sie trat jetzt wieder auf die Leiter zurück, mit beiden Füßen und bat mich, ich den Eimer abzunehmen. Als Sie sich etwas zu mir herunterbeugte, fiel ihr Trägershirt nach vorn und ich konnte ihre süßen kleinen Nippel sehen. Waren die etwa hart? So wie Kuppe eines kleinen Fingers, erhoben sie sich von ihren Warzenhöfen. Zufall? Geplant? Oder wirklich unbeabsichtigt. Ich nahm ihr den Eimer ab und stellte ihn zum, der schon am Boden stand. Schnell stieg Ma die letzten Sprossen herunter, wischte sich über verschwitztes Gesicht, strich ihre blondbraun gefärbte Haarsträne aus der Stirn nach hinten und lachte: So, jetzt schnell nach Hause, Baden und dann wird Saft eingekocht. Sie bückte sich zum Eimer, nehme eine Handvoll Kirschen heraus und steckte sich eine in den Mund und mein Blick war dabei immer noch auf ihre harten Nippel gerichtet. Hat sich schon mal jemand tot gestiert! und sie grinste dabei. Ich wusste nicht so richtig, wie ich tun sollte und schaute betreten zur Seite und da steckte Sie mir eine Kirsche in den Mund und sagte: Probiere mal, schön süß... und lachte weiter. Ja, schön süß! dachte ich auch, nur das ich dabei die Bilder ihrer halb geöffneten Möse vor Augen hatte und schon regte ...
    ... sich wieder mein Schwanz.
    
    Na komm, dann lass uns mal nach Hause gehen, ich ziehe mich nur schnell um, Du kannst ja, solang die Kirschen bewachen. Ich muss mich noch ein bisschen frisch machen, bevor ich mein Kleid wieder anziehe und du bleibst draußen, Du weißt, die Kirschen! Sie grinste und verschwand in der Gartenlaube. Auch von hinten war meine Mutter ein aufregender Anblick. Knackarsch, schöne Beine, schmale Fesseln... Naja, so wie eben eine Frau mich aussehen sollte - wie Ines! Nur das Sie eine blitzblank rasierte Fotze hatte und etwas älter war aber eigentlich genau der gleich Typ Frau!
    
    Klack... und die Tür der Laube fiel hinter ihr zu. Im Eckfenster sah ich noch, wie Sie zum kleinen Bad ging. Naja, Bad ist übertrieben, es war ja nur ein Raum und in der hinteren Ecke hatte Vater damal eine Dusche eingebaut und ein kleines Waschbecken und der Rest war Wohnraum und Küche, mehr geht wohl nicht auf 20 m². Jetzt war Sie aus meinem Blickwinkel verschwunden und ich war neugierig und geil, also was sollte ich machen? Klar, das Schlüsselloch! Ich schlich mich an die Laubentür, als könnte Sie meine Schritte hören - so ein Nonsens, Rasen und Turnschuhe, dass hört nicht mal eine Katze. Knieend vor dem Schlüsselloch suchte ich nach Ihr. Sie stand mitten im Raum, die Hände in den Hüften und ich sah, wie Sie leicht ihren Kopf schüttelte, so wie ein "Nein Nein Nein".
    
    Sie schlüpfte aus ihrem Sneaker, zog ihre Söckchen mit angewinkeltem Knie aus und tänzelte etwas aufgeregt über ...
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