1. Die Kirschen in Mutters Garten 01


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... die Kühle vom Fußbodenbelag. Dann drehte Sie sich um und griff nach ihrem Kleid und BH und dabei fiel ihr Slip herunter. Als sie sich bückte, zuckte ich vom Schlüsselloch zurück. Keine Ahnung, aber ich hatte so ein unmutiges Gefühl, dass ich wieder etwas mache, was man - ich - nicht machen sollte. Aber die Neugier trieb mich wieder hin zum Schlüsselloch. Etwas aus der Ferne blickend, versuchte ich die Situation zu checken doch die Sonne im Rücken und der doch eher dunkle Raum der Gartenlaube, ließen mich nichts erkennen. Also näher ran! Da stand Sie, völlig nackt, mit ihren kleinen Knackarsch in meiner Richtung. Sie stand vor dem Waschbecken und rubbelte sich den Schweiß aus dem Gesicht und ab und zu blicke Sie dabei in den Spiegel. Flopp, Stöpsel raus, neues Wasser rein und dabei das Gesicht abtrocknend, zack, das kleine Handtuch warf Sie auf den Handtuchhalter. Jetzt nahm Sie das Duschgel und machte sich eine Portion auf ihre linke Hand, stellte die Flasche zur Seite und vermengte es mit der anderen Hand. Ich sah, wie sie über Kreuz ihre Achseln reinigte und dann, so schien es, es ihre kleinen Brüste einseifte und den Bauch. Spülte ihre Hände von Seife ab und spülte mit klarem Wasser den Schaum wieder von den gewaschenen Stellen ab. Ja, so kenne ich Mutti, Körperhygiene wird bei Ihr groß geschrieben. Was ich mir anhören konnte, wenn ich nur Katzenwäsche machte... Und wieder blickte Sie dabei in den Spiegel. Gebannt vor Geilheit kniete ich vorm Schlüsselloch und beobachte ...
    ... gespannt ihr Reinigungsritual. Flopp, Stöpsel wieder raus und noch immer schaute Sie in den Spiegel. Mein Schwanz war hart, meine Short hatte ich schon heruntergezogen und meinen Schwanz aus meinen klebrigen Sportslip befreit. Mit einer Hand fing ich an, ihn leicht zu massieren. Der Moment war so von Geilheit geprägt, dass ich mich nur auf meine Mutter konzentrierte.
    
    Aber was war DAS? Sie stellte ihre Beine auseinander und stand jetzt doch schon sehr breitbeinig vor dem Waschbecken. Und da sah ich, wie Sie mit der rechten Hand nach ihrer Möse griff. Ich sah von hinten ihre Finger, wie sie anfingen zu tasten, Durch den Schlitz durch, den Mittelfinger legte Sie auf ihre Rosette, umkreiste sie leicht und wieder zurück und jetzt waren wohl zwei Finger in ihrer Möse verschwunden. Die Geilheit brachte mich um, mein pochte im Hals, so laut, dass ich Angst hatte, Sie könnte es hören. Und Sie fickte sich weiter, zwei Finger rein und raus, rein und raus. Dabei richtete Sie sich etwas auf und blickte wieder in den Spiegel. Ihre linke Hand griff nach ihrer linken Arschbacke und zog sie zur Seite, soweit, dass sich ihr kleines Arschloch etwas verformte. Ihre Finger krallten in dieses kleine geile Stück Fleisch, als würde Sie es sich selbst von den Hüften reißen wollen.
    
    Ich konnte nur leider ihr Gesicht nicht sehen, wollte sehen, wie geil Sie ist, wenn Sie selbst ihre Fotze fickt. Und ich wichste die ganze Zeit meinen Schwanz. Ihre Fingerbewegung wurde schneller und meine Hand auch, ...
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