-
Sabines Geschichte - Teil 14
Datum: 23.10.2026, Kategorien: BDSM
... gefunden hatte. Zwar nahmen die Schläge nicht an Stärke zu, aber mit den bereits vorhandenen Treffern wohl die Schmerzen für Sabine. Bei Schlag Nummer neun passierte es dann. Sabine riss eine Hand nach hinten und hielt sie sich schützend auf die Pobacke. „Ich hatte doch gesagt, dass die Hände unten bleiben. Der Schlag wird wiederholt.“, sagte Herr Lehmann und Sabine drückte beide Hände wieder in das Polster. Für die Wiederholung steigerte er die Intensität nochmal etwas, was Sabine einen ersticktes Keuchen ausstoßen ließ. Es folgten noch drei weitere Hiebe, die sich teils überkreuzten, doch Sabine schaffte es, ihre Hände unter Kontrolle zu halten. Frau Lehmann trat vor sie und hob sie an ihren Schultern aus ihrer Position. Sabine schaute ihr mit verheultem Gesicht zu und erkannte, dass Frau Lehmann sie nun fast liebevoll und stolz ansah. Aufgestanden richtete Sabine ihr Shirt, das ihr wieder über den Hintern rutschte und sah Herrn Lehmann an. Dieser hielt noch immer den Rohrstock in der Hand, aber auch er hatte den gleichen Ausdruck in seinem Gesicht wie seine Frau. „Frau Menzel, ich muss sagen, Sie haben mich überrascht.“, gab er zu. „Ich hätte nicht gedacht, dass Sie wirklich dazu bereit und in der Lage waren, Ihre Strafe durchzustehen. Vor allem hätte ich nie gedacht, dass Sie sich dazu entscheiden würden, auf diese Art für ihren Fehler einzustehen.“ Sabine rieb sich ihren Hintern, schaffte es aber Herrn Lehmann anzulächeln. „Danke für das Lob. Ich hoffe dass ...
... wir das Thema damit abschließen können.“ Frau Lehmann trat wieder neben ihren Mann und beide nickten Sabine zu. „Das können wir.“ meinten beide und Herr Lehmann hielt ihr den Rohrstock entgegen, doch Sabine schüttelte nur den Kopf. „Bitte behalten Sie ihn als Versprechen daran, dass ich mich in Zukunft besser verhalten werde.“ Herr Lehmann zog den Arm wieder zurück, als Sabine hinzufügte: „Ich werde sie dann mal wieder verlassen, ich nehme an, sie müssen noch für die Kur packen.“ Frau Lehmann begleitete sie noch zur Tür und als Sabine an ihr vorbei in den Flur ging, fühlte sie noch die Hand von ihr, wie sich sich unter ihrem Shirt auf ihre Pobacke legte. Doch bevor sie etwas dazu sagen konnte, war die Tür auch schon wieder geschlossen. Sabine stand noch einen Moment im Flur, bevor sie mit besserer Laune wieder zu ihrer Wohnung ging. Während sie noch mit sich zufrieden war, dass ihr Plan funktioniert hatte, meldete sich eine kleine Stimme des Zweifels. Was würde der heutige Abend für ihr Verhältnis zu den Lehmanns für Konsequenzen haben? Hatte sie wirklich die richtige Entscheidung getroffen? In ihrer Wohnung riss sich Sabine das Shirt vom Leib und eilte ins Schlafzimmer. Sie wollte sehen, was der Rohrstock auf ihrem Hintern hinterlassen hatte. Im Spiegel konnte sie deutlich die dreizehn feurigen Striemen erkennen, die sich auf ihrer hellen Haut abzeichneten. Als sie mit ihrer Hand über die Haut fuhr, konnte sie die einzelnen Erhebungen deutlich unter ihren ...