1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... von ihr lösen. Zumindest innerlich. Auch wenn sie wieder bei dir sein sollte, es wird nie wieder so sein, wie es mal war!"
    
    "Sag das mal zu jemanden, der liebt."
    
    "Entschuldige, Piere. Aber ich dachte, ich sage mal ein paar ehrliche Worte."
    
    "Dank dir, Sandra. Du hast mir noch gar nicht gesagt wie du das damals geschafft hast mit dem Geld."
    
    "Wir haben ihn reingelegt. Aber eigentlich war das alles Nico. Dieser Nachbarsohn. Der mit dem Praktikum. Ich hab ihn mitgeschleppt, aber die Idee hatte er und gemacht hatte er auch alles. Na ja, fast alles. Die Schlüssel geklaut hatte ich."
    
    "Sandra! So was kriminelles kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen!"
    
    "Ist aber so!"
    
    "Bist du bereit für den ersten Gang?"
    
    Ich dachte an was ganz anderes, sagte aber "Ja, klar."
    
    Piere kam mit einem Schälchen wieder. Obst und Gemüse, raffiniert zusammengestellt, gewürzt, und zurechtgemacht mit Blümchen und einigen Spritzern Balsamico. Es schmeckte phantastisch! Als wir dann fertig waren, und ich Pieres Kochkünste lobte, piepte der Herd. Piere ging in die Küche und kam mit einer dampfenden Auflaufform wieder. Gemüse und Nudeln, mit Käse überbacken, obendrauf geröstete Mandeln und Pinienkerne. Auch hier: einfach phantastisch. Piere räumte ab. "Der Hauptgang dauert noch einen Moment. Magst du Antipasti?", fragte Piere.
    
    "Na klar. Erinnert dich dieses Essen nicht an ...?"
    
    "Nee, geht schon. Ist auch schon fertig."
    
    Piere brachte einen Teller mit Antipasti rein. "Kochst du ...
    ... heute alles italienisch?", fragte ich.
    
    "Ja, gut erkannt. Der Hauptgang ist aber nicht typisch italienisch, zumindest aber so gewürzt."
    
    "Was ist es denn?"
    
    "Hähnchenbrustfilet im Schinkenmantel in einer sahnigen Tomatensoße."
    
    "Hmm, da freue ich mich schon." Einige male pikte ich eine Antipasti auf, die Piere gerade nehmen wollte. Beim dritten mal schaute er ganz irritiert, sagte aber nichts. Ich schaute ihn aber schelmisch an, so dass er mitkriegen müsste, dass ich das absichtlich mache. Während dessen erzählte ich Details von den Sachen, die Nico und ich in Zürich gemacht hatten. Pieres Augen hingen die ganze Zeit an meinen, ja - endet mit 'en', tatsächlich waren es von der Dauer eher meine Lippen, aber von der Häufigkeit hingen die an meinen Brüsten, immerhin hatte er ja zwei von diesen Exemplaren vor sich. Männer, selbst solche domestizierten und somit mit tadellosem Benehmen ausgestatteten Exemplare, sind weiblichen Reizen gegenüber nicht immun, und somit leicht auszurechnen. "Und der hat dich wirklich laufen lassen?", fragte er nach, als ich ihm die Sache von Hausdetektiv erzählt hatte.
    
    "Klar. Er ahnte wohl, dass ich ein wenig flunkere, hielt mich aber sonst für grundehrlich." Dann kam der Handytausch dran.
    
    "Und der war echt wenige Meter hinter dir?"
    
    "Genau. Ich war wie erstarrt. Aber die Perücke und dazu die Sonnenbrille haben mich ja gut getarnt."
    
    "Und was habt ihr dann erfahren?"
    
    "Wir haben Stasi gespielt. Das Handy war 'ne Wanze."
    
    "Haben die ...
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