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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... auch?" "Haben sie. Ich musste auch so einiges hören, und glaub mir, du willst es nicht von mir hören. Erst nach ein paar Tagen kam Nico auf die Idee mit dem gefakten Bankanruf." Ich erzählte ihm den jetzt, versuchte sogar, meine Stimme zu verstellen, was mir aber nicht so gut gelungen war. Gut gelungen war es mir allerdings, die pikanten Details zu verschweigen, das mit Nico, das mit dem Hoteldetektiv, und meinen missglückten Wien-Feldzug ja sowieso. Dann piepte wieder der Herd. Piere kam erneut mit einer Auflaufform wieder und brachte dann noch eine Schüssel mit Kroketten. Bloß gut, dass ich vorher nicht viel gegessen hatte tagsüber, so konnte ich tatsächlich alles schaffen. "Puh, ich kann nicht mehr. Das Essen was du da gekocht hast macht süchtig." "Hui, ich dachte, Süchte kennst du gar nicht!" Doch, ich bin süchtig danach, von dir genommen zu werden, dachte ich. "Dann hast du jetzt die ultimative Herausforderung. Ich habe nämlich noch einen voll süchtig machenden Tiramisu im Angebot." "Piere, du verwöhnst mich! Da kann ich nicht nein sagen, obwohl nichts mehr reinpasst." Piere räumte ab und kam mit dem Tiramisu wieder. Jeder hatte einen Teller mit einem Stück darauf. Ich fing an, meinen Tiramisu zu essen und hatte Mühe dabei, meinen Unterleib still zu halten. Mittlerweile juckte das da nicht nur, sondern brannte wie Feuer. Ich hatte mir vorher im Spiegel genau angesehen, wie das aussah, was Piere jetzt sah. Ein bauchfreies Oberteil welches meine Brüste auch ohne ...
... BH gut in Schach hielt, da es so eng war. Ich aß mein Tiramisu ganz langsam und lächelte Piere dabei an. Ich registrierte, dass er Stielaugen bekam. Dann waren wir beide fertig. "Alles ganz super, Piere!" "Danke, Liebes. Hast du noch einen Wunsch?" Ich stand auf und stolzierte zu einem Bild, was im Wohnzimmer hing. Ich spürte die Augen von Piere auf meinem Po. Ich sah aber auch zu sexy aus. Ich hatte so einen dünnen Latexrock angezogen. Dass darunter halterlose Strümpfe waren, konnte man aber nur erahnen. "Ist das neu?", fragte ich. "Nee, das hing früher im Schlafzimmer. Ich wollte das da nicht mehr." Ich fasste unter meinen Rock und zog mir meinen Slip aus. Pieres Augen waren schreckgeweitet. Es dauerte eine Weile, bis ich den aus meinen High Heels entwirrt hatte, stolzierte wieder zum Tisch hin, und stopfte den in mein leeres Sektglas, welches auf dem Tisch stand. "Kommst du?", sagte ich zu Piere, und ging die Treppe zu seinem Schlafzimmer hoch. Ich legte mich auf das Bett, zog meinen Rock hoch, befeuchtete einen Finger, und schob ihn mir rein, es folgte der zweite. Ich hielt es schlicht nicht mehr aus. Ich fing an zu stöhnen und mein Becken zu schwenken. Wie durch einen Nebel hörte ich Piere: "Sandra?" rufen. Ahh, er ist mir gefolgt. Die Tür hatte ich sperrangelweit offen gelassen. Da steckte er auch schon vorsichtig seinen Kopf hinein. "Komm", sagte ich. "Sandra!" Es klang vorwurfsvoll und Piere war unschlüssig. "Jetzt komm doch!" Piere schaute mich ...