1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... immer noch ungläubig an, aber nun kam er langsam näher, bis er kurz vor mir war. Ich schaute auf die Beule in seiner Hose. Er musste es wohl mitbekommen haben, denn er fasste nun hin und holte tatsächlich sein Gerät heraus. Und was für ein Gerät! Evelyn hatte tatsächlich recht gehabt! Der war sogar größer als der von Nico. Wie hypnotisiert starrte ich drauf. Dann bewegte sich Piere mit ihm zu meinem Kopf hin. Unglaublich, aber ich bekam ihn ein Stück rein. Das war wohl die Gier. Piere übernahm jetzt. Er war einfühlsam genug seine Vorstöße in meinen Mund fein zu dosieren. Die ganze Zeit verwöhnte ich mich stöhnend da unten. Ich griff Piere an seinen Lustspender, führte ihn zu meinem Heiligtum, und ließ mich nehmen. Natürlich mit Gummi, ich wusste ja nicht, ob er noch andere Frauen am laufen hat. Piere war anfangs ein wenig zurückhaltend, aber meine Wollust riss ihn mit.
    
    Wir liebten uns stundenlang, erst hier im Schlafzimmer, später überall in seiner ganzen Wohnung, und nach Pieres erstem Kommen machten wir wieder im Schlafzimmer weiter. Erst irgendwann gegen drei Uhr schliefen wir ermattet ein. Piere ziemlich gleich sofort. Ich sinnierte noch ein wenig. Nein, ich würde jetzt nicht Piere als neuen Freund nehmen. Höchstens als einen Freund. Einen Fickfreund nach Bedarf. Ich wollte meine unfreiwillig neu gewonnene Freiheit nicht aufgeben. Auch nicht mit Piere, trotz seines großen Liebeszepters. Ich lächelte bei diesem Gedanken. Am Morgen war ich eher wach. Erst überlegte ich ...
    ... zu gehen, fand das dann aber unfair. Außerdem hoffte ich auf ein Nachspiel. Zwanzig Minuten später schlug Piere die Augen auf. "Guten Morgen, Geliebter", sagte ich. Piere bekam große Augen. "Angst?", fragte ich.
    
    "Nee."
    
    "Also Gelegenheits-Lover könnte ich mir vorstellen. Du auch?"
    
    Piere schien kurz zu überlegen, sagte dann: "Evelyn darf aber nichts mitkriegen!"
    
    "Versprochen! Und jetzt könnte ich einen Morgenfick vertragen. Mein rasiertes Pfläumchen juckt schon wieder!"
    
    "Was soll ich tun?"
    
    "Hinlegen!" Ich wichste Pieres Liebeszepter und nach einigen Minuten war er wieder so weit. Ich spürte, dass ich feucht genug war, kniete mich über ihn, und fing an, ihn zu reiten. Piere genoss es, was ich mit ihm machte. Ich fing ganz langsam an und steigerte dann vorsichtig. Mein anfangs leises Stöhnen wurde immer lauter. Piere benutzte seine Hände gut. Er konnte nicht nur gut kochen. Eine reitende Frau verwöhnen konnte er auch gut. Ich genoss es, meine Brüste über seinen Oberkörper zu schleifen und wenn ich mich weiter aufrichtete, kamen sie auch in Reichweite seines Mundes. Mein Verstand setzte aus und wurde durch meine Hormone ersetzt. Immer schneller wurde mein Ritt, bis Piere sich aufbäumte, stöhnte, und mir entgegen stieß, bis er dann innehielt. Ich war voll befriedigt, auch wenn ich jetzt nicht zum Orgasmus kam. Ich hatte aber schon in der Nacht mehrere gehabt. Obwohl heute Sonntag war, wollte ich nicht hier bleiben. Ich stand auf, Piere auch, er schaute mir beim ...
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