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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... Anziehen zu, ein wenig traurig zwar, aber mit blitzenden Augen. "Bis bald Piere", sagte ich. "Und danke für das Kochen." Ein letztes Knutschen und dann ging ich aus dem Haus und fuhr nach Hause. Ich war endgültig in einer neuen Welt angekommen. Nun konnte ich die Puppen tanzen lassen! ------------------------------------------ Teil27: Einmal Jungspund bitte! Ich richtete mich in meinem neuen Leben ein. Alles war nun anders. Nach einigen Wochen hatte ich einen neuen Tagesablauf. Nein, sogar zwei. Einen für die Woche und einen für das Wochenende. Aber so ganz zufrieden war ich noch nicht. Mein Mann fehlte mir. Trotz allem. Nein, falsch. Ein Mann fehlte mir. Aber einen festen Mann nur für mich wollte ich nie wieder haben. Nicht nach DER Sache. Aber ab und zu mal einer so wie Ellen meinte wäre doch nicht schlecht, oder? Da erinnerte ich mich an ihre Worte. 'Ganz einfach. Du wirst eine MILF!' Ja, eine MILF! Warum denn nicht? So hätte ich was ich haben wollte, kurz genug dass es keine Probleme geben würde, und wäre ihn schnell wieder los. Aber wie machen? Und würden die wirklich auf mich fliegen? Ich begann mich an meinen Laptop zu setzen und recherchierte. Ja, das ist jetzt vielleicht zu nett umschrieben. Ich schaute mir tatsächlich Sexfilme an. Milf-Filme. Wie waren sie gekleidet? Wie agierten und verführten sie? Ich war bisher ein ziemliches Dummchen gewesen, musste ich resümieren. Und dennoch hatte ich schon mehrfach Erfolg gehabt. Kann also nicht so schwer ...
... sein! Am Samstag lag wie üblich der Wochenendeinkauf an. Bis Mittag war ich noch in meinem Geschäft, aber machte dann Schluss, fuhr zum Einkaufszentrum bei mir um die Ecke, da fuhr ich eigentlich immer hin, kaufte extra viel ein, obwohl nun, da keine weitere Person mehr durchzufüttern war, gar nicht mehr so viel gebraucht wurde. Es waren nicht nur frische Waren, sondern auch viele Vorräte. So erreichte ich, dass meine Einkaufstaschen dieses mal recht voll und somit auch schwer waren, stellte meinen Einkaufswagen in die Box dafür und mich mit den Taschen daneben hin, am Ausgang des Marktes, da wo daneben auch der Eingang ist, und wartete. Normalerweise fahre ich sonst mit dem Einkaufswagen zum Auto, aber dann würde mein Vorhaben nicht funktionieren. Meine Tarnung bestand darin zu tun, als würde ich auf meinem Handy herum wischen. Tatsächlich hielten meine Augen aber Ausschau. Da kam einer. Er schien alt genug zu sein. Er war schon fast dabei hineinzugehen, da sprach ich ihn an. "Entschuldigen sie?" Er blieb stehen und schaute. "Können sie mir mal helfen? Meine Taschen sind heute so schwer!" "Oh ja, gerne!" Er warf einen abschätzenden Blick auf mich, der ihm wahrscheinlich gar nicht bewusst war, griff sich die Dinger und hob sie an. "Stimmt, die sind wirklich schwer." "Zu meinem Auto?" Ich ging einfach voran, wusste, er würde hinterher kommen. Natürlich mit dem Hüftschwung, den ich mir antrainiert hatte. Vorm Spiegel. Auch meine Kleidung hatte ich mit Bedacht gewählt. Sie war ...