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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... oben. Neugierig betrat ich seine Wohnung. Sah aufgeräumt aus, ohne pedantisch zu wirken. Er drehte sich um. "Und nun?" "Gehen wir ins Schlafzimmer. Ich will deine Lippen spüren!" Er kam an mich heran und wollte mich küssen. Das wollte ich auch, aber erst später. "An den anderen Lippen", sagte ich. Er ging voran, und seitlich in einen Raum hinein. Das Schlafzimmer. "Weißt du, dass du die erste Frau bist seit dem?", fragte er. Ich schüttelte den Kopf, legte mich einfach mit dem Rücken auf das Bett und öffnete leicht meine Beine. Er wusste genau, was er machen musste. Er streichelte erst einmal mein Bein nach oben, dann das andere. "Wie schön du bist", sagte er. Natürlich schmeichelte mir das. Und ich öffnete meine Beine weiter. Er hatte jetzt Zugriff auf mein Lustdreieck und nutzte das aus. Seine Streicheleinheiten verlagerten sich dahin. Er machte aber zunächst keine weiteren Anstalten, etwas zu forcieren, erst nach einer halben Ewigkeit setzte er seinen Mund ein. Er küsste an meinem Bein nach oben, bremste scharf vor der Kurve, nahm dann das andere Bein. Dann ging sein Küssen in Knutschen über. Ein fast unerträgliches Kribbeln steigerte meine Geilheit. Ich bäumte mich auf und er saugte sich fest. Später würde ich an meinem Oberschenkel davon einen Knutschfleck finden. Dann fuhr er mit seiner Nase an meinem Slip entlang, immer hoch und runter. Ich hielt es mittlerweile kaum noch aus. "Mach schon!", drängelte ich. Endlich tat er, was ich wollte. Er zog meinen Slip ...
... beiseite und knutschte meine Schamlippen. Wieder bäumte ich mich auf. Jetzt stöhnte ich auch, zunächst noch leise. Man merkte, das machte er nicht zum ersten mal. Er variierte, war ein Könner. Aber er war auch geil. Ungestüm. Er konnte nicht widerstehen, auch seine Zunge hineinzubohren. Das bringt nicht so viel vom Gefühl her, pinselte aber mein Ego. Um ihn zu belohnen, stöhnte ich gleich lauter. Es hatte eine selbstverstärkende Wirkung auf ihn. Seine Hände gingen auf Wanderschaft und fanden meine Hügel. Wieder Aufbäumen. Jetzt richtete mich mich auf und zog mir das Kleid über den Kopf. "Hast du Kondome?", fragte ich. Er nickte. In der Handtasche hätte ich sonst auch welche gehabt. Ich stand auf und er auch. Ich knöpfte sein Hemd auf, streifte es ihm herunter. Seine nackte, leicht behaarte Brust erschien. Ich streichelte mit den Fingern nach unten, öffnete seine Hose. Dann hockte ich mich hin und befreite seinen Luststab, indem ich seine Hose herunter zog. Dann stülpte ich meinen Mund darüber. Es war das erste mal, dass ich das so machte. Nicht das Vor-Ihn-Hinhocken, sondern das Dabei-Hochschauen. Das hatte ich in den Sexfilmchen gesehen. Ich bemühte mich auch, es so zu machen wie die. Seinem Stöhnen und dem ungläubigen Blick nach war ich erfolgreich damit. Dann setzte ich mich auf das Bett. Er zog seine Hose ganz aus, ging zum Nachtschrank, fischte ein Kondom heraus, zog es sich über. "Soll ich?", fragte er. "Nein. Leg dich hin!" Ich zog mir noch meinen Slip aus, führte ...