1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... ihn einige male über sein zuckendes Liebeszepter, dann schwang ich mich über ihn. Ohne meine Hand zu Hilfe nehmen zu müssen, flutschte er rein. Ich konnte ein: "Oh ja!" nicht unterdrücken. Dann legte ich los, ganz langsam. Er legte ein Kissen unter seinen Kopf, holte meine Brüste oben aus dem BH heraus und massierte die schön, während ich ihn langsam verwöhnte. "Ist es schön so?", fragte ich, selber höchst erregt von seinen Zärtlichkeiten.
    
    "MhhMh."
    
    Jetzt wanderte sein Mund an meine Brüste, seine Zunge umspielte die Nippel, leckte über die Haut. Ich knutschte dann mit ihm, richtete mich wieder auf, ließ mich weiter verwöhnen. Das machten wir weiter so, immer im Wechsel, während ich immer schneller wurde und immer lauter stöhnte, und er auch. Irgendwann gingen die Pferde mit mir durch, ich verfiel in Galopp, richtete mich auf, er packte meinen Po, drückte ihn, und triggerte mich - und sich. Ich kam und melkte seinen Liebespfahl mit meinen Orgasmus-Kontraktionen. Ich bewegte mich noch weiter auf ihm, den Orgasmus ausklingen lassend. Dann ließ ich mich herunterrollen. Wir knutschten. Seine Hand streichelte meinen Körper und ich seinen zusammengefallenen Luststab. Er zuckte zwar noch einige male, kam aber nicht wieder hoch.
    
    "Kannst du noch mal?", fragte ich. Er schüttelte den Kopf.
    
    "War es schön mit mir?", fragte ich.
    
    "Es war super toll. Ich kann es kaum glauben!" Ich stand auf, packte meine Brüste wieder ein, zog meinen Slip wieder an, und auch das Kleid drüber. ...
    ... "Sehen wir uns wieder?", fragte er.
    
    Ich schüttelte den Kopf, schnappte meine Handtasche und meine Neuerwerbung, und verließ seine Wohnung. Nun hatte ich noch nicht mal nach seinem Namen gefragt und meinen kannte er auch nicht. Egal. Es war besser, ihn nicht wiederzusehen, auch wenn mein Gefühl etwas anderes sagte. War ich jetzt eine Milf? Hatte ich es drauf? Ich war mir nicht sicher, wähnte mich aber auf einem guten Weg. Gut gelaunt fuhr ich nach Hause.
    
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    Teil 29: Der Einbruch
    
    Etwa zwei Wochen nach dem Treffen mit dem namenlosen älteren Herrn passierte erneut etwas. Es war Freitag und ich hatte schon gegen Mittag Schluss gemacht. Ich überlegte in eine Gaststätte zu gehen und endlich wieder mal ein normales Mittagessen zu mir zu nehmen, was ja im Geschäftsbetrieb viel zu selten passiert. Ich fremdelte immer noch ein wenig mit der neuen Situation. Die Situation ohne Mann. Es war ein Auf - und Ab. Mal genoss ich es, mal bedauerte ich es. Da konnte ich noch so frei sein, wie es momentan der Fall war, irgendwie kam alles wieder zurück. Am Tage ließ ich mir nichts anmerken. War die coole Chefin, die nichts aus der Bahn werfen kann, ließ nichts an mich heran. Aber besonders nachts wachte ich oft auf, traurig, verwirrt. Hoffte, dass da wer neben mir liegt. Aber da war keiner. Ich hoffte es, aber in Wirklichkeit hätte ich keinen ertragen können. Uwe nicht, und einen anderen auch nicht.
    
    Die einzige Person die etwas bemerkt hatte war ...
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