1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... um zu verhindern dass ich es ausspucken konnte. Ich bekam Panik, wagte aber nicht, mich zu bewegen. "Wehe, du machst Ärger", drohte er mir. Dann ging er zur Tür, schaltete das Licht aus, und schloss die Tür. Der Schlüssel drehte sich im Schloss. Ich war nun allein in diesem Raum. Das einzige schöne an dieser Situation war, dass er nicht da war. Zumindest nicht im Moment. Eigentlich hätte ich jetzt Panik bekommen müssen, aber der Lebenserhaltungstrieb in mir war stark. Ich würde mich nicht unterkriegen lassen! Ich versuchte erst einmal herunterzukommen, atmete tief durch. Dann bekam ich meinen Handlungswillen wieder. Man sah kaum etwas. Nur etwas Tageslicht fiel durch den unteren Türspalt und das Schlüsselloch. Aber meine Augen hatten sich schon an das wenige Licht gewöhnt. Was konnte ich tun? Zumindest brauchte ich erst ein mal Licht. Richtiges, helles Licht.
    
    Ich kämpfte mich in Richtung Tür vor. Es war schwer und auch schmerzhaft, da ja alle möglichen Gegenstände im Weg herum lagen. Endlich hatte ich es geschafft. Ich drückte mich mit dem Rücken gegen ein Regal und mit den Füßen gegen die Türlaibung, und konnte mich so ächzend Stück für Stück hoch drücken. Endlich stand ich. Ich benutzte meine Nase um den Lichtschalter zu betätigen. Das Licht ging an. Um mich herum das reinste Tohuwabohu. Konservendosen, Putzmittel, die Nahrungsvorräte, Werkzeuge, alles lag herum. Mein Blick ging suchend umher und setzte sich auf ein Werkzeug fest. Ein stabiler Seitenschneider. Damit ...
    ... könnte ich doch den Kabelbinder durchschneiden! Aber wie? Meine Hände waren auf dem Rücken gefesselt, und das ziemlich fest. Dort konnte ich nur meine Finger bewegen, und auch das nur sehr eingeschränkt. Ich musste ja auch erst ein mal dort herankommen. Mit den Händen auf dem Rücken schwierig.
    
    Da hatte ich eine Idee. Ich könnte das Ding mit dem Mund frei legen und dann greifen! Dazu musste aber erst mal der Knebel aus meinem Mund heraus. Ich blickte suchend umher und entdeckte am Regal herausstehende Schrauben. Ich hüpfte zur nächsten Schraube hin, wäre dabei fast über dort liegende Gegenstände gestolpert. Dann hielt ich meinen Kopf dort dran und versuchte, die Kopf-Fesselung damit zu lösen. Es war sehr mühselig, ich verletzte mich dabei an mehreren Stellen an der Wange, es brannte wie Feuer, aber dann hatte ich es geschafft. Mit ein wenig Mühe folgte das Geschirrtuch, was er in meinen Mund gestopft hatte, und konnte nun endlich wieder vernünftig atmen. Ich ging auf die Knie und robbte zum Seitenschneider hin, benutzte meinen Mund und meine Nase, um die darum befindlichen Gegenstände weg zu schieben, und legte mich dann hin, um mit den auf den Rücken gefesselten Händen den Seitenschneider zu greifen.
    
    Nach ein wenig Gefummele hatte ich es geschafft, und er war in meinen Fingern. Aber der Einsatz war viel schwerer als gedacht - um nicht zu sagen unmöglich. Ich schaffte es einfach nicht, den gleichzeitig an die richtige Stelle zu setzen und zuzudrücken. Nach irgendwie 10 ...
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