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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... einige male ein wenig. Auch er hatte es also nicht komplett verarbeitet. Würde das bei mir auch so sein? Dann waren wir fertig. "Ich geh mal ins Bad, duschen", sagte er. Ich machte mich nützlich, indem ich alles wegräumte und den Geschirrspüler befüllte. Ich trat dann ans Fenster und schaute hinaus. Der Blick ging hier zum Innenhof. Alles schön mit Bäumen bewachsen. Ich hörte ihn gar nicht kommen, aber auf ein mal spürte ich seine Präsenz. Er stand dicht hinter mir. "Schön, nicht?", sagte er, und legte eine Hand auf meinen Po. Es fühlte sich für mich zumindest so an. Denn eigentlich lag seine Hand nur auf meiner Schulter. Es war so, als würde mich ein Blitz treffen. Alles an mir war elektrisiert. Ich drehte meinen Kopf nach hinten, zu ihm. Er war ganz dicht hinter mir. Die Zeit blieb stehen. Wir starrten uns an. Sekunden, die sich wie Minuten anfühlten, vergingen. In Gedanken fuhr seine Hand höher, bis sie an meiner Hüfte angekommen war, das bildete ich mir ein. Und ich bekam es mit der Angst. Es war Angst vor mir selber, davor, dass ich vielleicht doch schwach werden könnte, ihm um den Hals falle, was auch immer. Ich drehte mich um, und entzog mich ihm. War das jetzt der anfängliche Versuch einer Verführung? Für mich hatte es sich zumindest so angefühlt. "Ich muss jetzt gehen", sagte ich. Ich zog mir meine Sachen an, also meine Schuhe, und meine Jacke drüber. Jakob war keine Enttäuschung anzusehen. Ich schrieb auf einen Zettel von der Flurgarderobe noch meine ...
... Handynummer auf, und Jakob reichte mir ein Kärtchen mit seiner Handynummer. Tschüß Jakob. Und danke für alles!", sagte ich noch, und ging aus der Wohnung. Jakob verabschiedete sich noch mit "Tschüss Sandra! Du meldest dich, ja?" Ich war mir unsicher. Ich war froh, dass ich es trotz aufkommender Lust geschafft hatte, ihm zu widerstehen, aber würde das auch beim nächsten mal der Fall sein? Meike hatte nämlich wirklich recht gehabt. Er gefiel mir. Ich checkte wie ich zur Polizei hinkomme und stieg dann in den Bus. Bei der Polizei angekommen, meldete ich mich beim Pförtner, sagte meinen Namen und meine Adresse, schilderte mein Anliegen, er schaute sich meinen Ausweis an und schickte mich dann in die dritte Etage und sagte mir die Raumnummer. Es war ein größerer Raum, in dem vier Leute arbeiteten. Ich sah die Frau die gestern bei mir war, sie sah mich und winkte mich heran. "Hallo Frau Neuhaus. Wie geht es ihnen?" "Ich sag jetzt nicht gut, dafür 'es geht so'." "Gut bekommen wir auch nur selten zu hören. Setzen sie sich doch." "Kein Verhörraum?" Sie griente. Wir verhören sie doch nicht. Dann legen sie mal los und erzählen sie, wie alles ablief!" Ich fing also an und sie schrieb auf ihrem Computer alles in einer unglaublichen Geschwindigkeit mit. Dann begann sie, Fragen zu stellen. "Und der wollte also kein Geld, sondern nur einen Datenträger, ja?" "Sagte ich ja schon!" "Und auch keine Drogen?" "Davon wusste er offenbar gar nichts. Jedenfalls war er ganz ...