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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... steinalt werden. Hat mir mein Milf-Berater gesagt." Wieder kam er ins Lachen. Es hörte sich so wunderbar natürlich an, jetzt, wo er ein wenig gelöster war. "Bist du denn oft hier?", fragte er. "Ja, so oft wie ich kann. Es gefällt mir hier und das Ferienhaus kann ich so oft kriegen wie es geht. Ich wohne sonst in der Großstadt. In Hamburg. Und du?" "Ich wohne in Münster." "Oh. Ist auch schön." "Bist du da auch öfters?" "Es ist schon lange her." Kurz wurde ich melancholisch, denn dort hatte ich Uwe kennengelernt. "Wohnst du noch bei deinen Eltern?" "Nee, da bin ich seit einem Jahr raus. Gott sei Dank." "Waren sie streng?" "Das nicht, aber zu neugierig." "Hattest du deswegen noch keine Freundin?" "Nein, nicht nur deswegen. Vielleicht auch. Aber ich bin .... ich bin einfach zu schüchtern." "Musst du nicht sein. Du siehst doch gut aus. Deine Frisur hatte mir gefallen." "Findest du? Die habe ich erst seit zwei Wochen. Tipp von einer Bekannten, die meinte, ich soll mal mehr aus mir machen." "Kluge Frau. Wäre die nichts für dich?" "Schon. Aber es funkte nichts bei ihr. Hat sie mal zu mir gesagt." "Und eine Kauffrau?" "Meinst du eine ..?" "Ja, so eine." "Bäh, nee!" "Gute Entscheidung. Mein Mann hatte es das erste mal mit so einer gemacht. Das war so ernüchternd, danach nie wieder." "Wieso ist er denn tot?" "Er hatte einen Autounfall." "Warst du auch mit drin?" Er bekam große Augen und schien ...
... erschrocken. "Nein, da war seine Geliebte mit drin." "Ist sie auch?" "Nein. Sie hat überlebt. Ich besuche sie gelegentlich mal und beschimpfe sie." "Und das lässt sie sich gefallen?" "Muss sie ja. Sie liegt und kann nicht weg. Wachkoma." "Vorsicht! Man sagt, die können trotzdem alles hören." "Das hoffe ich doch", sagte ich lächelnd, und er verstand es wohl. Ich seufzte. "Dann will ich dir mal meine Hühnergöttersammlung zeigen. So schöne Löcher hast du noch nie gesehen." Das Doppeldeutige bekam er wohl nicht mit. Ich winkte den Kellner heran und bezahlte. Natürlich hätte ich auch zu ihm mitgehen können, aber dann würde meine Sicherung nicht funktionieren. Es war zwar noch nie was passiert, aber an meinem Bett war ein versteckter und aktivierter Notfallknopf angebracht, der bei Betätigung meinen Hausverwalter rufen würde. Er wusste in welchem Apartment ich war und hatte für alle Schlüssel, da er ja auch zusammen mit seiner Frau die Reinigung und Wartung machte. Ein - wie sagt man so schön - Hüne von Mann. Sehr respektseinflößend. Wir gingen raus. "Du kannst gerne meine Hand nehmen", sagte ich. "Oder schämst du dich dann?" "Quatsch!" Seine Hand wanderte um die meine. Eine sanfte Hand. Ich streichelte mit dem Daumen seine Handfläche und schaute ihn freudig an. Nach 100 Metern blieb ich abrupt stehen und küsste ihn. Ich musste das jetzt einfach tun! "Du willst es wirklich, oder?", fragte er. "Ja klar doch." "Ich hab aber gar keine Kondome." "Meinst du echt, ich hab ...