1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... diese Kurzzeit-Freundin. "Ich mag lieber reifere Frauen, aber die sind unerreichbar."
    
    "Na, so weit weg bin ich doch gar nicht", sagte ich, und spürte regelrecht, dass ich ihn anlächelte. Hatte ich das jetzt wirklich gesagt? Sandra!!!! Es kam ein schüchternes Gegenlächeln zurück, sonst aber nichts. Und mein haariges Biest da unten sagte wieder 'schade'. Ich war total durcheinander. Was war ich, wer war ich? Plötzlich spürte ich, dass ich ihn an stierte. Durchdringend. Er senkte den Blick, schaute weg. Eine Welle von Lust strömte in mich hinein und wollte heraus. Was heißt Lust, es war Wollust! 'Tu was!', sagte mein Biest. Natürlich tat ich nichts, erschrak aber trotzdem, da ich gerade eine Hand auf sein Bein gelegt hatte. War er das? Nein, er saß ganz ruhig da, seine Hände lagen an seiner Seite. Das musste doch ich gewesen sein! Ich, Sandra!!! Endlich hob er seinen Blick. Es lag Erstaunen darin, aber auch Verlangen. Ich stellte mein Glas ab, näherte mich ihm, und küsste ihn. Ich hatte ihn geküsst! Und jetzt reagierte er auch. Er küsste zurück!!! Erst nur ganz vorsichtig - abtastend, dann zärtlich, dann aber drang die Leidenschaft bei ihm durch, und bei mir auch. Heftiges Atmen. Ich knöpfte sein Hemd auf. Er hatte nichts darunter. Ich fuhr mit einer Hand auf seiner nackten Brust umher, auf der kaum Haare waren, während meine Zunge mit seiner focht.
    
    Und dann wanderte meine Hand tiefer. Ich konnte es nicht verhindern, es war, als ob eine geheimnisvolle Kraft mich trieb. ...
    ... Und dann hatte ich sie in der Hand, seine Stange. An das, was dann passierte, hatte ich nur noch bruchstückhafte Erinnerungen. Ich ging voll in meiner Lust auf, bei Julian war es wohl ebenso. Wir benutzten alles was wir hatten, um uns zu befriedigen. Ich konnte mich noch dran erinnern, dass Julian zwei mal in mir kam. Ohne Kondom! Ja, er hatte es noch, das Feuer der Jugend. Und sein Feuer hatte auch mein Feuer der Leidenschaft gezündet. Irgendwann lagen wir schwer atmend und gegenseitig befriedigt auf seiner Couch, total durchgeschwitzt, ich kam aus dem Nebel der Lust heraus, und merkte, dass ich zärtlich über sein Gesicht strich. Mein Gott, was hatte ich getan! Ich hatte Uwe betrogen!!! Nein, nicht nur irgendwie betrogen. Ich war wie eine läufige Hündin gewesen, eine Nutte. Nein, keine Nutte, aber eine Schlampe bestimmt. Ich spürte den Geschmack seines Geschlechtes im Mund. Immer und immer wieder hatte ich vorhin dran geleckt und gelutscht.
    
    Ich griff mir mein Glas von vorhin, trank alles aus. Überall lagen meine Sachen verstreut. Ich suchte mir alles zusammen, zog mich an. Ich musste hier weg, konnte nicht mehr hier sein, am Ort meines Betruges und meines tollsten Sexerlebnisses seit Ewigkeiten. Julian schaute mir zu. Traurig. Schuldbewusst. Ich wandte mich zum Gehen, wollte ihm keinen Kuss geben, noch nicht mal mit ihm reden. Dabei hatte er doch gar keine Schuld gehabt. Das war doch ich! "Es ist Geld verschwunden", sagte Julian jetzt. Ich blieb stehen, unterbrach meine ...
«12...222324...166»