1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... Den ganzen Tag irgendwelche Analysen machen und Tabellen und Grafiken erstellen. Aber wenn es ihm Spaß macht. Mein Dings wär's nicht. Dann waren wir da. "So, da wären wir wohl, oder? Danke für ... deine Navigationshilfe. Bis .. ähm .... irgendwann mal." Julian schaute ziemlich perplex. Ungefähr zwei Sekunden später waren wir aber schon in einer wilden Knutscherei, wobei es - ich gebe es nur ungern zu - von mir ausging. Irgendwie musste mein Hormonhaushalt momentan völlig gestört sein, aber das war mir nur Millisekunden später völlig egal. Nach irgendwie fünf Minuten entschlossen wir uns dann doch, in Julians Wohnung zu gehen.
    
    Kaum drinnen, gingen wir uns sofort gegenseitig an die Wäsche. Nicht so, dass wir uns gegenseitig die Kleidung herunter rissen. Nein, total leidenschaftlich, aber auch zurückhaltend. Das klingt jetzt merkwürdig, aber damit ist gemeint dass wir zwar forsch zu Sache gingen, aber trotzdem noch auf die Bremse traten und uns immer wieder zwischendurch auch um andere Körperstellen kümmerten, als auch immer wieder wild knutschten. Julian hatte dabei einfacheres Spiel, da er mir sowohl einfach zwischen die Beine greifen konnte, da mein Rock kurz, wenn auch nicht zu kurz war, als er auch problemlos mit der Hand unter mein Oberteil rutschen konnte. Von beiden Möglichkeiten und auch von anderen machte er reichlich Gebrauch und ich genoss es. Es war wie beim ersten mal! Irre! Und kurz nach ihm wanderte auch meine Hand an sein Lustgerät samt Anhang. Er ...
    ... stöhnte und ich hatte Angst, dass ich zu stark quetschte, aber es war wohl nur Lust-Stöhnen und kein Schmerz-Stöhnen. Irgendwann war es dann aber doch soweit und Julian gewann.
    
    Er führte mich zu seinem Bett und drückte mich sanft darauf. Sekunden später spürte ich schon seine Lippen an meinem Heiligtum. Und dann auch seine Zunge. Ich war völlig im Lustland, stöhnte, keuchte, vielleicht hatte ich auch ein paar mal aufgeschrien, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, aber irgendwann war es dann doch soweit. Ich musste ihn schmecken, einfach schmecken! Ich stand auf, ging auf die Knie, und verleibte mir seinen Luststab ein. Ich versuchte ihn so tief wie möglich hineinzubekommen, was aber nicht so einfach war. Und ich wollte es so lange wie möglich auskosten, aber Julian hatte wohl nicht so viel Geduld. Er zog mich hoch, er zog mich ganz aus, viel hatte ich ja auch nicht mehr an, er drückte mich auf das Bett, und war Sekunden später in mir. Dass er kein Kondom nahm war mir genauso egal wie gestern Nacht. Wenn schon wollte ich ihn ganz spüren. Ich klammerte mich an ihn, umschlang ihn mit meinen Beinen und nach viel zu kurzer Zeit kam er in mir. Heftig keuchend kamen wir langsam zur Ruhe. Ich schaute ihn an, streichelte sein Gesicht, und küsste ihn zärtlich. "Du bist so toll", sagte er. "Ich liebe es mit dir Sex zu machen."
    
    "Du sollst mich nicht lieben! Ich bin verheiratet, das weißt du."
    
    "Bisher liebe ich ja auch nur den Sex mit dir. Aber ich bin nicht weit weg vom richtigen ...
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