1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... lieben."
    
    "Du weißt dass ich da nicht mitmache. Sex ja. Liebe nein." Julian seufzte auf und ließ sich zur Seite rollen. Ein Blick zeigte mir, er hatte noch die Kraft der Jugend. Sein Luststab zeigte noch steil in die Höhe. Das musste ich ausnutzen, da ich noch keinen Orgasmus hatte. Ich schwang mich über ihn und verleibte ihn mir ein. Beide stöhnten wir gleichzeitig auf. Und dann fing ich an zu reiten. Ganz langsam nur. Es dauerte nur ein paar Minuten, dann war ich fast schon am Punkt. Julian versuchte mehrfach das Tempo zu erhöhen, aber ich bremste ihn jedes mal aus. Zu schön war das einfach, das so machen zu können, das Halten der größten Lust bis kurz vor der Explosion. Immer wieder variierte ich ein klein wenig. Mal das Tempo, mal meine Stellung, und benutzte schön mein Becken, damit Julian mit seinem Luststab jeden Winkel meiner Lusthöhle erforschen konnte. Aber irgendwann, es kam mir vor wie nach Stunden, war aber viel weniger, hielt ich es doch nicht mehr aus. Ich wurde schneller, fiel in Galopp, senkte mich ab, knutschte mit Julian, unsere Körper vereinigten sich endgültig, auch unsere Münder, und dann kam ich, zitternd, unfähig, während meines Orgasmus noch irgend einen Laut herauslassen zu können.
    
    Nach einer endlos lang erscheinenden Zeit entspannte ich mich und atmete aus. Ich rollte mich von Julian herunter, wir lächelten uns an, wir knutschten. Dann seufzte ich auf. Es fiel mir sehr sehr schwer, aber ich stand auf, suchte mir meine Sachen zusammen, zog sie ...
    ... an, sagte so cool wie möglich obwohl es innerlich in mir ganz anders aussah: "Ich muss jetzt los", gab ihm noch einen Kuss, und ging aus der Wohnung und aus dem Haus. Wenn ich nicht gegangen wäre, hätte ich mich wohl unweigerlich in ihn verliebt. Mein Biest hatte noch ganz damit zu tun, das Kribbeln zu verarbeiten, und hielt mich nicht zurück. Es hatte bekommen, was es wollte, zumindest für heute. Zu Hause fiel ich wieder in eine tiefe Krise. Mein Gott, was hatte ich gemacht? Das beim letzten mal mit Julian könnte man vielleicht noch als Notwehr bezeichnen. Als Strategie, für mich wichtige Informationen zu bekommen. Aber das hier? Das hatte die mit voller Absicht gemacht! Die? Nein, das Biest da unten hatte keine Schuld. Ich war es! Ich muss sie doch kontrollieren können! Ich bekam eine Heulattacke. Während des Heulens musste ich dann irgendwann eingeschlafen sein.
    
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    Teil9: Abgeräumt! Das Ende des Geldes und aller Illusionen
    
    Als ich Morgens aufwachte, lag ich auf der Couch, noch mit allen Klamotten. Trotz der Sachen, die gestern passiert waren, fühlte ich mich wieder relativ gut. Als erstes ging ich duschen. Das Kribbeln, welches das auf meinen Körper perlende Duschwasser erzeugte ignorierte ich dieses mal. Heute würde ich nicht schwach werden! Ich zog mich an und fuhr ohne Frühstück in die Firma. Es waren natürlich allerhand Sachen liegen geblieben, welche ich erledigte. Alle waren froh, dass ich wieder da war. Vanessa sah ...
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