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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... euch wieder einkriegen!" Die beiden grienten sich eines, reagierten aber sonst gar nicht weiter auf meine verbale Entgleisung. Und Julians Kopf wurde puterrot. Jetzt fing er an zu kichern, dann ging es über in Lachen, immer lauter. "Du bist goldig, Sandra!", rief er. "Mit dir kann man echt Pferde stehlen. Hast du nicht Lust, wirklich meine Affäre zu werden?" "Heute nicht", sagte ich. "Vielleicht morgen. Ich überlege es mir noch, ja?" Ich versuchte, das Gespräch auf ein anderes Thema zu bringen. "Weiß man schon, wer der Nachfolger von Uwe wird?" "Wissen nicht. Aber man munkelt was." "Was munkelt man denn?" "Der Name fängt mit Regina an und hört mit Schätzky auf. Aber nichts genaues weiß man nicht. Ich habe Piere gefragt, aber der hat sich bedeckt gehalten." "Würdest du dann Reginas Nachfolger?" "Ich glaube nicht. Ich habe noch einen anderen Kollegen, der schon länger als ich da bin, dann noch zwei andere, aber die arbeiten beide halbtags. Die kommen dafür ja nicht in Frage." "Ich drück dir die Daumen, Julian." "Tu's lieber nicht. Vielleicht will ich das ja gar nicht!" "Julian, die Chance musst du nutzen. So etwas hat man manchmal nur ein mal im Leben." "Meinst du? Ich überlege es mir. Immerhin wäre ich dadurch viel tiefer in Informations - und Entscheidungsprozesse eingebunden. Und mehr Geld gäbe es auch." "Dann kannst du mich ja zum Essen einladen!" "Das machte ich heute schon. Willst du schon los?" "Nö. Muss mich noch mehr betrunken ...
... machen. Der Wein muss weg!" Der Kellner kam gerade und räumte unser Geschirr ab. "Ist mit dem Wein was nicht in Ordnung", fragte er, devot, wie es Kellner nun mal normalerweise sind. Ich lachte. "Nein, damit meinte ich, der muss noch vernichtet werden!" "Ach so. Hätte mich auch gewundert. Na dann!" Der Kellner ging. "Willst du wissen, wie ich Uwe kennengelernt habe?" "Na klar!" "Die ganze Geschichte?" "Aber sicher!" Ich erzählte nun Julian die ganze Sache in allen Einzelheiten, was etwa eine Stunde dauerte. Die richtig pikanten Details ließ ich aber weg. Dann war der Wein endlich alle. So richtig betrunken war weder ich noch Julian. War wohl auch gut so. Das Kribbeln in meiner Südzone kam wieder. Irgendwas musste noch passieren. "Liebst du mich eigentlich immer noch?", fragte ich etwas provokant. "Darf ich die Wahrheit sagen?", fragte Julian zurück. Seine Augen wurden ein wenig feucht. "Julian! Natürlich die Wahrheit! Und irgendwie auch das, was ich hören will." Der Zusatz würde ihn jetzt vor große Herausforderungen stellen. Er müsste jetzt erahnen, ob ich hören will dass er mich liebt, oder das genaue Gegenteil. "Natürlich liebe ich dich! Du bist so wunderbar. Nicht nur im ..." Mit: "Bett?", unterbrach ich ihn. "Nicht nur beim Sex. Aber, um das mal klarzustellen, ich weiß, dass ich dich nicht dauerhaft als Frau bekommen kann. Aber ich bin gerne mit dir zusammen, genieße die Stunden mit dir. Egal ob mit oder ohne das." Ich lachte auf. ...