1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... "Musst nicht verschämt sein. Du darfst gerne Sex sagen." Dabei klimperte ich ein wenig mit den Augen.
    
    "Es ist selten, dass man mit einer Frau so offen darüber reden kann. In 99% aller Fälle ist die Frau dann gleich weg."
    
    "Dann bin ich eben eine 1-%-Frau!"
    
    "Was macht diese 1-%-Frau eigentlich, wenn Uwe wieder zu dir will? Bleibst du dann hart?"
    
    "Ganz sicher! Ich hab auch schon die Schlösser ausgetauscht. Wenn es hart auf hart kommt und er vor der Tür steht, kann er für ein paar Wochen in ein Ferienhaus von mir rein, bis er was eigenes gefunden hat, aber nicht mehr in mein Haus. Das ist jetzt mein gemütliches Heim und bleibt es auch."
    
    "Höre ich da raus, dass du jetzt nach Hause willst?"
    
    "Ich weiß nicht." Ich war unschlüssig, das Kribbeln immer noch da.
    
    "Wollen wir noch in eine Bar gehen?", fragte Julian.
    
    Hmm, das wäre zwar ganz nett, aber ich hatte jetzt so viel geredet, das reichte mir. Man könnte doch? "Ich hätte eine bessere Idee. Tanzen gehen?"
    
    "Kennst du da was?"
    
    "Nee. Aber auf dem Kiez gibt es doch ganz viel!"
    
    "Na dann los!" Julian winkte nach dem Kellner, bezahlte mit einem großzügigen Trinkgeld, dann stiefelten wir los.
    
    Wir fuhren mit dem Öffi, erst mit dem Bus, dann mit der U-Bahn. Es war ja klar, das Auto mussten wir stehen lassen. Als wir ankamen, war es schon fast 23 Uhr. Während der Fahrt erzählte mir Julian einige Sachen aus seiner wilden Jugend, während seiner Gymnasiums - und Studienzeit. Damals war er ja wirklich ein ...
    ... wilder Bursche gewesen, der nichts anbrennen ließ, aber das war ja wie ich wusste mittlerweile vorbei. Jetzt war die Zeit für Beziehungen, und somit ein gefährliches Minenfeld. Ich war froh dass ich jetzt nicht viel reden musste und äußerte mich nur mit so etwas wie 'Aha', 'Wirklich?', oder maximal mit 'Wie hast du denn das geschafft?'. Wir stiegen aus der U-Bahn Station und gelangten in eine ganz andere Welt. Ganze Heerscharen von Touris und sicher auch jungen Hamburgern waren in einem riesigen Menschenstrom unterwegs.
    
    Ich war schon ewig nicht mehr hier gewesen und schon gar nicht um diese Uhrzeit. Wir ließen uns einfach mit treiben und gingen dann, da wir hier auf der Straße Reeperbahn in einem Club abgewiesen worden waren in eine Seitenstraße rein. Hier hatten wir mehr Glück. Es war noch keine Schlange davor, da wir so früh dran waren für hiesige Verhältnisse. Der eine Türsteher musterte uns kritisch, ganz besonders mich. "Bist du mit Mutti da?", fragte er Julian.
    
    "Ist das 'ne Beleidigung? Dieses heiße Mädchen ist meine Freundin!"
    
    Ich schaute ihn ziemlich empört an, auch der Türsteher sah das. Dann nickte er aber und sagte: "Ihr dürft rein!" Wir atmeten auf und gingen durch die Tür. Er sah mir aber noch hinterher. Es war schon die wummernde Musik zu hören. Hier war alles ziemlich düster. Nach der Abgabe unserer Jacken gingen wir an der Bar vorbei Richtung Tanzfläche. Einige Leute, natürlich alle jünger als ich, tanzten bereits. Aber ich war irgendwie genau so sexy ...
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