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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... angezogen wie die. Noch traute ich mich nicht und schaute bei zwei oder drei Titeln aus dem Technobereich nur zu. Aber dann kam etwas, was ich kannte. Rhythm is a Dancer. Da musste ich unbedingt loslegen! Meine Beine tanzten den Rhythmus bereits mit, ohne dass ich tanzte. Ich zog Julian einfach mit auf die Tanzfläche und wir fingen an. Das Stück war noch gar nicht zu Ende, da war ich schon voll in diese Welt eingetaucht, ließ einfach meine Empfindungen in meinen Körper strömen. Die Bässe brachten meinen ganzen Körper zum Vibrieren. Bald bewegte ich mich wie alle anderen zu diesen wummernden Rhythmen. Mein Verstand setzte aus, ich war wie eine Tanzmaschine, so wie auch alle anderen. Die Tanzfläche wurde voller und voller, dampfende, zumeist spärlich bekleidete Körper stießen aneinander. Ab und an verlor ich Julian im Gedränge, aber wir fanden uns immer wieder. Manchmal tanzten mich aber auch andere Männer an. Die standen wohl auf solche 'Muttis' wie ich, obwohl da so einige andere sexy aussehende Schnecken auf der Tanzfläche waren. Irgendwann gab mir Julian aber ein Zeichen, dass er mal wohin müsste. Vermutlich auf die Toilette. Auf ein mal war wieder einer neben mir, nein, zwei, denn er hatte noch einen Begleiter. "Möchtest du 'nen Drink?", schrie er. Anders war die Verständigung hier nicht möglich. Ich hatte tatsächlich ziemlich Durst und ging mit den beiden zur Bar. Der Barkeeper fragte und ich nahm einen Mojito. Ich wollte schon bezahlen, aber der erste Typ, beide ...
... sahen ziemlich südländisch, aber schnuckelig aus, wollte unbedingt bezahlen. "Bist du öfters hier?", fragte er mich. "Nee, heute das erste mal", schrie ich zurück. "Und, geile Musik, oder?", fragte der andere. Seine Augen sahen richtig feurig aus. "Ja, gefällt mir. Gut zum tanzen." "Bist du alleine hier?", fragte jetzt wieder der erste. Unsere Drinks kamen und wir nickten erst einmal daran. Drei junge Frauen, schon ein wenig gezeichnet vom Abend, kamen jetzt an die Bar. Die beiden beachteten sie aber gar nicht. "Nee. Mit einem Freund", antwortete ich. Der andere stieß mich von der Seite leicht an. "Hast ihn verloren?" Ich drehte mich zu ihm um, und wollte schon antworten, da kam Julian in mein Blickfeld. "Ach hier steckst du! Du bist leichtsinnig!" "Hey, lass sie in Ruhe!", schrie jetzt der Typ rechts von mir. "Ich hab ihr den Drink bezahlt!" Auweia, jetzt gibt's Ärger, dachte ich. Wenn das jetzt nur keine Prügelei wird! "Wie viel hat der gekostet?", schrie Julian. "Acht fünfzig!", schrie der. Julian zog einen Zehner aus der Tasche und gab ihm den Schein. "Stimmt so", schrie er, und zog mich mit sich, Richtung Ausgang. Die beiden schauten uns hinterher, erstaunt, enttäuscht. Wir gingen an die frische Luft. Es war mittlerweile empfindlich kühl geworden. Für einen Moment aber immer noch besser als der Backofen da drin. "Das war leichtsinnig", sagte Julian. "Wieso, wegen den beiden? Die waren doch harmlos!" "Was meinst du wohl, warum die zu ...